<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477</id><updated>2012-02-16T02:35:26.563-08:00</updated><category term='Psychologie'/><category term='Paare'/><category term='Sport'/><category term='TV'/><category term='Gesellschaft'/><category term='Beziehung'/><category term='Bewerbung'/><category term='Liebe'/><category term='Psychosomatik'/><category term='Coaching'/><category term='Avidor'/><category term='Kinder'/><category term='Erziehung'/><title type='text'>Avidor</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>44</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-4781005649498908825</id><published>2011-11-22T06:38:00.000-08:00</published><updated>2011-11-22T06:42:37.035-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Liebe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Allein – und gemein?</title><content type='html'>Verwöhnt, egoistisch und asozial: Einzelkinder haben nicht den besten Ruf. Aber sind sie wirklich so schlimm? Die Antwort ist gesellschaftlich brisant – gerade heutzutage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tief im Inneren hat Nils Müller stets etwas vermisst. »Ich habe mich immer sehr einsam gefühlt«, sagt er. »Und bis jetzt ist eine Grundeinsamkeit geblieben.« Der heutige Trendforscher wurde 1975 geboren – als Einzelkind. Das hatten seine Eltern so geplant: Das Haus wurde passend für eine dreiköpfige Familie gebaut, der Alltag auf ein Leben zu dritt ausgerichtet. Nils Müller aber vermisste einen Bruder oder eine Schwester. Mit einem Geschwisterteil, so seine Vorstellung, wäre alles besser und leichter gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Regisseur Ingmar Bergman hingegen hatte das, was Müller gern gehabt hätte: Geschwister. Begeistert war aber auch er nicht von der Familienkonstellation. Er beschrieb die Geburt seiner jüngeren Schwester einmal so: »Eine fette, missgestaltete Person spielt plötzlich die Hauptrolle. Ich werde aus dem Bett meiner Mutter vertrieben, mein Vater strahlt angesichts des brüllenden Bündels.« Mit dieser Beobachtung dürfte Bergman, der als zweites von drei Kindern auf die Welt kam, vielen entthronten Einzelkindern aus der Seele sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzelkinder werden meistens entweder verdammt oder beneidet – objektiv betrachtet werden sie nicht. Vielen gelten sie als Egoisten, von ihren Eltern verhätschelt, zum sozialen Miteinander weitgehend unfähig. Schließlich, so das Klischee, mussten sie sich nie mit Geschwistern auseinandersetzen. Selbst im Erwachsenenalter wird ihr Verhalten dann schon mal als »typisch Einzelkind« beschrieben. Andere wiederum beneiden die Einzelkinder: wie schön es doch sein müsse, alleine aufzuwachsen, alle Aufmerksamkeit der Eltern zu genießen, sich nichts mit anderen teilen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was ist denn nun dran? Ist es ein Nachteil, als Einzelkind aufzuwachsen? Oder ist es, im Gegenteil, sogar ein Bonus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wissenschaft war sich lange Zeit einig. Der amerikanische Psychologe Stanley Hall erklärte vor etwa hundert Jahren, Einzelkinder seien aggressiv und zänkisch; es sei eine »Krankheit in sich«, Einzelkind zu sein. Alfred Adler, der Wiener Psychotherapeut, bezeichnete sie gar als »Parasiten«. In abgeschwächter Form halten sich solche Vorurteile bis heute, angereichert mit Küchenpsychologie und bekräftigt von Anekdoten über kleine und große Egoisten aus dem Bekanntenkreis. Manch einer, der ohne Geschwister aufgewachsen ist, reibt sich verwundert die Augen: Bin ich wirklich so schlimm wie mein Ruf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema sei heute tabu, klagt der Münchner Psychologe und Einzelkindforscher Hartmut Kasten. »Gesellschaft und Politik sind nicht bereit, sich damit zu befassen.« Vielleicht ist das kein Zufall. Angenommen, man würde etwa feststellen, dass Einzelkinder glücklicher und erfolgreicher sind als diejenigen Kinder mit Geschwistern. Dann würden Deutschlands Eltern womöglich zum Wohl ihrer Kleinen auf weiteren Nachwuchs verzichten – und die Geburtenrate, deren leichter Anstieg vor Kurzem gerade noch bejubelt wurde, würde wieder sinken. Für die pronatalistische Bevölkerungspolitik, den Anreiz zum Kinderkriegen also, »wäre das keine gute Werbung«, sagt Hartmut Kasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer wissen will, wie Einzelkinder und Geschwisterkinder sich entwickeln und ob an den verbreiteten Klischees etwas dran ist, muss aber nicht auf wissenschaftliche Evidenz verzichten. Es gibt einige Studien dazu, die mitunter etwas älter sind und zum Teil aus anderen Länder stammen – und die manche Überraschung zutage fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wurzeln des Einzelkind-Stereotyps reichen weit zurück. Ende des 19. Jahrhunderts lebten in der deutschen Durchschnittsfamilie fünf Kinder, vor Beginn des Zweiten Weltkriegs waren es noch drei. Wer damals Einzelkind blieb, wuchs oft in schwierigen Familienverhältnissen auf. Entweder ein Elternteil war schwer krank oder gar gestorben. Oder das Kind war unehelich geboren. Umstände, um die Einzelkinder nicht zu beneiden waren. Aber nicht das Fehlen der Geschwister, sondern die schwierige Familiensituation ließ das Kind zu einem Außenseiter werden und begründete jene Vorurteile mit, die Einzelkindern immer noch entgegenschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis heute hat die Mehrheit der Kinder Geschwister. Drei von vier Kindern in Deutschland wachsen mit Bruder oder Schwester auf. Die Verbreitung der Antibabypille in den sechziger Jahren hat daran nichts geändert. »Rund ein Viertel der Kinder hierzulande sind Einzelkinder«, sagt Michaela Kreyenfeld, Professorin für Demografie am Max-Planck-Institut in Rostock. »Das ist seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahezu unverändert so.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst seit etwa 15 Jahren wird regelmäßig statistisch erfasst, wie viele Kinder in einem Haushalt leben. Seitdem ist die Zahl der Einzelkindhaushalte nur sehr geringfügig gestiegen – und das vor allem wegen der Erosion der traditionellen Mutter-Vater-Kind-Familie, bei der die Eltern verheiratet sind. Überdurchschnittlich viele Alleinerziehende, knapp 70 Prozent, haben nur ein Kind. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Ost und West: »In den neuen Bundesländern machen die Einzelkinder über ein Drittel aller Kinder aus«, sagt Kreyenfeld. Nach der Wende waren viele Ostdeutsche verunsichert und bekamen weniger Kinder. Auch zwischen Stadt und Land sind Familien mit Einzelkindern und Geschwisterkindern ungleichmäßig verteilt, wie eine Studie des Deutschen Jugendinstituts belegt: Einzelkinder sind überdurchschnittlich oft in Großstädten zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der Ersten, die die Vorstellung vom einsamen, verwöhnten kleinen Egoisten gründlich überprüften, war die amerikanische Sozialpsychologin Toni Falbo, die ihre Forschungsergebnisse 1984 in dem Buch The Single Child Family veröffentlichte und die heute an der University of Texas in Austin immer noch über Einzelkinder forscht. Falbo konnte keine wirklich gravierenden Unterschiede feststellen, die auf fehlende Geschwister zurückzuführen wären. Und eher noch als negativ schienen die Einzelkinder positiv aufzufallen. »In den Bereichen Selbstbewusstsein und akademische Leistung genießen Einzelkinder einen leichten Vorteil, in puncto Geselligkeit oder Aggressivität zeigen sich aber keinerlei Unterschiede«, schreibt Falbo. Eine Studie mit älteren Jugendlichen, die in ihrem Band beschrieben ist, zeigt zwar: Einzelkinder neigen eher zu intellektuellen und musischen Beschäftigungen, während Jugendliche mit Geschwistern mehr Interesse an gruppenbezogenen Aktivitäten wie Sport zeigen. Dennoch kommt Falbo insgesamt zu dem Ergebnis: »Im Großen und Ganzen benehmen sich Einzelkinder wie alle anderen auch.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätere Studien sahen Einzelkinder sogar klar im Vorteil gegenüber Geschwisterkindern. 1989 wertete die Soziologin Judith Blake, damals Professorin an der University of California, die Daten von 150.000 Kindern und Erwachsenen aus, eine der größten Untersuchungen, die es auf diesem Gebiet gibt. Unter den zahlreichen Ergebnissen findet sich nicht eines, das Einzelkinder schlechter dastehen lässt als Geschwisterkinder. Hingegen stellte Blake fest, dass Einzelkinder häufiger Führungspositionen einnehmen, eine bessere Schul- und Berufsausbildung erhalten, bei Intelligenztests besser abschneiden, sich sprachlich besser ausdrücken können und sozial aktiver sind als Geschwisterkinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Aachener Psychotherapeut Thomas von Kürthy, Leiter der ersten großen deutschen Einzelkindstudie, stellte im Jahr 1989 fest, dass Kinder ohne Geschwister zu sozialeren, optimistischeren und leistungsbewussteren Menschen werden als Geschwisterkinder. Mag sein, dass sie überdurchschnittlich oft mit nur einem Elternteil und in sozial schwierigen Verhältnissen aufwachsen als Geschwisterpaare. Doch die große Mehrheit auch der Einzelkinder lebt in einer intakten Familie – und wird als Solitär anscheinend umso liebevoller umsorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fünfjährige Lena ist ein Einzelkind in vierter Generation. Ihre Mutter Frauke Struwe* ist eins, deren Vater Bernd ebenfalls, und auch dessen Vater hatte lediglich einen Halbbruder. »Einzelkind ist für mich Standard«, sagt Frauke Struwe. Sie wusste früh, dass sie ein lang erwartetes Wunsch- und Einzelkind gewesen ist. Die heutige Architektin hat es genossen, die komplette Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu bekommen. »Ich musste mich nicht messen, mich nicht vergleichen lassen. Neid kannte ich nicht. Ich habe mich stets geborgen und geliebt gefühlt.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ohne Brüder und Schwestern fühlte sich Frauke Struwe nie einsam. Sie hatte das Glück, mit vielen Nachbarskindern groß zu werden. In ihrer Straße lebten nur Familien mit mehreren Kindern. Mit Kathrin hat sie jahrelang Wand an Wand geschlafen: Deren Familie wohnte in der anderen Doppelhaushälfte. Kathrin war sechs Jahre älter. »Sie wurde meine große Schwester«, sagt die heute 36-Jährige. »Wir sind immer noch befreundet.« Sie selbst war sich früh im Klaren darüber, dass auch sie nur ein Kind bekommen wollte. »Ich hatte als Einzelkind nur Vorteile«, sagt sie, »und als Mutter will ich mich nicht splitten.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzelkinder schneiden in den Studien nicht deshalb so gut ab, weil sie keine Geschwister haben. Sie entwickeln sich einfach deswegen positiv, weil die Bedingungen, unter denen sie groß werden, häufig besser sind. »Ob wir mit oder ohne Geschwister aufwachsen, bedingt nur in sehr geringem Ausmaß die Ausbildung spezieller Persönlichkeitsmerkmale«, sagt der Psychologe Hartmut Kasten. So spielt etwa die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung eine viel größere Rolle – wie bei der Hamburger Architektin Frauke Struwe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Buch Einzelkinder und ihre Familien stellt Hartmut Kasten eine amerikanische Studie vor, die belegt: Mütter von Einzelkindern haben während der ersten Lebensmonate mehr Körper- und Kommunikationskontakte mit dem Kind. Sie berühren ihr Baby häufiger, wiegen, schaukeln, liebkosen und füttern es öfter. Später, wenn das Kind etwa zwei Jahre alt ist, geben sie ihm mehr Rückmeldungen auf das, was es sagt und tut – was für dessen Entwicklung ebenfalls förderlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie geht es den Kindern selbst? Zumindest wenn sie älter sind, blicken sie auf ihre Kindheit meist differenzierter zurück. Das fanden die amerikanischen Professorinnen Lisen Roberts von der Western Carolina University und Priscilla Blanton White von der University of Tennessee heraus. Sie befragten Einzelkinder im Alter zwischen 20 und 29 Jahren nach dem Für und Wider ihrer Geschwisterlosigkeit. Als nachteilig empfanden sie das Fehlen von vertrauten Gefährten, gelegentlich den Mangel an Souveränität im Umgang mit Gleichaltrigen, eine ausgeprägte Erwartung, intensive Beachtung bei anderen zu finden, und eine gewisse Sorge um die spätere Pflege der Eltern. Als positive Aspekte nannten die jungen Erwachsenen, dass es schön gewesen sei, viel Zeit für sich allein zu haben, keine Rivalitäten mit Geschwistern austragen zu müssen, die elterliche Zuwendung ungeteilt genießen zu dürfen und die Möglichkeit zu haben, eine besonders intensive Beziehung zu den Eltern aufbauen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz vieler positiver Studienergebnisse und Erfahrungen bleibt das negative Bild vom Einzelkind bestehen. Viele Paare bekämen allein deshalb ein zweites Kind, damit ihr Erstgeborenes nicht ohne Geschwister aufwachsen müsse, sagt die amerikanische Professorin Toni Falbo, die seit dreißig Jahren zu dem Thema forscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis heute haben viele Eltern ein schlechtes Gewissen, wenn sie es bei einem Kind belassen. Das gängige Ideal hierzulande ist die Zwei-Kind-Familie, wie zuletzt das Eurobarometer 2006 ergab, eine Umfrage im Auftrag der EU. Deshalb sind sie, direkt oder indirekt, sozialem Druck ausgesetzt. Insbesondere Müttern wird gelegentlich vorgeworfen, egoistisch und allzu karriereorientiert zu sein. Oder man hält ihnen vor, dass sie ihr Kind übermäßig behüten, mit zu viel Ehrgeiz zum Erfolg treiben, ihm zu wenig Freiraum lassen, es mit Liebe und Fürsorge erdrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Wirklichkeit aussieht, ergab die Analyse des Deutschen Jugendinstituts: Einzelkindeltern schätzen die Erziehungsziele Pflichtbewusstsein, Selbstständigkeit und Manieren häufiger als unwichtig ein als Eltern mit mehreren Kindern. Sie halten Schulleistungen, Verantwortungsbewusstsein und Selbstvertrauen für wichtiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Sophie vor knapp fünf Jahren auf die Welt kam, waren Angela und Philippe Marquardt bereits 39 Jahre alt. Die Kleine war ihr erstes Kind – und ist ihr einziges geblieben. »Dass wir ein gesundes Kind bekommen haben, ist für uns ein großes Geschenk«, sagt Angela Marquardt. »Jetzt fühle ich mich zu alt für weitere Kinder.« Sie selbst hatte alte Eltern, 45 waren sie bei ihrer Geburt. »Das wollte ich nicht, ich möchte den Zeitgeist meines Kindes erfassen können«, sagt die Wirtschaftspsychologin. »Kinder großzuziehen ist eine Aufgabe, vor der ich Respekt habe. Und die ich nur annehmen wollte, wenn die richtige Zeit dafür gekommen ist. Ich hatte lange das Gefühl, dass ich erst noch erwachsener, also reifer werden muss für ein Kind. Seit Sophie geboren ist, fühle ich mich mit dem Fluss des Lebens verbunden.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sophie Marquardt ist mit zwei Jahren in den Kindergarten gekommen und hat oft Besuch von ihren Freundinnen. Betreut wird sie von beiden Elternteilen, beide sind berufstätig. »Als ich ein halbes Jahr nach der Geburt wieder arbeiten ging, sagten alle: Schön, dass du wieder da bist. Aber wer kümmert sich denn um dein Kind? Ein Mann wird das niemals gefragt«, erzählt Angela Marquardt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem einzigen Kind ist es leichter, Beruf und Familie zu vereinbaren, schon bei zwei Kindern nimmt der organisatorische Aufwand erheblich zu. Auch das ist für manche Eltern ein Grund, sich gegen eine große Familie zu entscheiden. Die Aufgabenteilung innerhalb der Partnerschaft ist bei ihnen meist, wie bei Angela und Philippe Marquardt, weniger konventionell. Denn sie sind häufiger beide berufstätig als die Eltern von mehreren Kindern. Akademiker und Selbstständige sind unter ihnen besonders oft vertreten. Dieses Umfeld, das von Bildung und Wohlstand bestimmt ist, prägt in vielen Fällen die Einzelkinder von Paaren. »Faktoren wie das Bildungsniveau und der finanzielle Status der Familie, die Werte und der Erziehungsstil der Eltern sind für die Zukunft des Kindes viel, viel wichtiger als die Familiengröße«, sagt die Soziologin Falbo. Diese Erkenntnis muss sich wohl nur noch herumsprechen, damit Einzelkinder nicht länger bemitleidet oder beneidet werden, nur weil sie keine Geschwister haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nils Müller, das einst einsame Einzelkind, möchte möglichst viele Kinder haben, sein Ideal ist die Großfamilie. Drei Kinder sind es inzwischen: Maja, Meo und Zoe. Wie viele es mal werden sollen? »Das ist nach oben offen«, sagt Nils Müller. »Sechs ist vielleicht eine gute Zahl.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Hella Kemper&lt;br /&gt;Datum 28.10.2011 - 07:45 Uhr&lt;br /&gt;Quelle ZEIT Wissen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-4781005649498908825?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/4781005649498908825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/11/allein-und-gemein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4781005649498908825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4781005649498908825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/11/allein-und-gemein.html' title='Allein – und gemein?'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-6931363966789343785</id><published>2011-11-22T06:30:00.000-08:00</published><updated>2011-11-22T06:32:12.402-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Forscher machen sichtbar, wie das träumende Gehirn arbeitet</title><content type='html'>Im Traum können wir fliegen. Der Träumende spürt gar den Wind. Wie diese Erlebnisse im Kopf entstehen, war lange ein Rätsel. Nun ist es gelungen, Hirnaktivitäten beim Träumen zu analysieren. Möglich wurde dies durch "Klarträumer" - Menschen, die sich im Schlaf ihres Traumes bewusst werden und die inneren Bilder beeinflussen können.&lt;br /&gt;Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) kann Hirnaktivitäten sichtbar machen. Doch die Analyse von Träumen ist schwierig: Welche Regung gehört zum Traum und welche nicht? Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, der Charité und des Max-Planck-Instituts für Neurowissenschaften in Leipzig haben mit Messungen bei Klarträumen (luziden Träumen) belegt, dass das Gehirn bei Traumhandlungen ähnlich arbeitet wie bei realen Handlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neun Klarträumer legten sich im fMRT zur Ruhe und träumten davon, die linke und dann die rechte Hand für zehn Sekunden zu einer Faust zu ballen. Die Forscher maßen zunächst die Gehirnströme und konnten so den Eintritt in den "Rapid-Eye-Movement-Schlaf" bestimmen - einer Phase, in der man Träume besonders intensiv empfindet. Die ab diesem Zeitpunkt gemessene Hirnaktivität spiegelte den vereinbarten "Traum" wider. So wird in den fMRT-Bildern deutlich, dass eine Region der Großhirnrinde aktiviert wurde, die für das Ausführen von Bewegungen im Wachzustand zuständig ist. Auch wenn die wachen Probanden sich die Bewegung der Hand nur vorstellten, reagierte dieser Teil der Hirnrinde ähnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Übereinstimmung der gemessenen Gehirnaktivität von Traum und bewusster Handlung zeige, dass Trauminhalte gemessen werden könnten. "Wir können mit dieser Kombination aus Hirnströmen während des Schlafs, bildgebenden Verfahren und luziden Träumen nicht nur einfache Bewegungen im Traum untersuchen, sondern auch die Muster der Hirnaktivität messen, etwa bei visuellen Traumwahrnehmungen", sagt Martin Dresler vom MPI für Psychiatrie. Träume sind demnach kein "Schlafkino", in dem man lediglich passiv ein Geschehen beobachte, sondern sie schließen Aktivität in genau der Hirnregionen ein, die für die Traumhandlung relevant sind, so die Forscher. Traum und Wirklichkeit sind also weit stärker verbunden als gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 29. Oktober 2011 01:48  - Von Heike Stüvel, Berliner Morgenpost&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-6931363966789343785?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/6931363966789343785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/11/forscher-machen-sichtbar-wie-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6931363966789343785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6931363966789343785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/11/forscher-machen-sichtbar-wie-das.html' title='Forscher machen sichtbar, wie das träumende Gehirn arbeitet'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-6256221007358600656</id><published>2011-11-22T06:24:00.000-08:00</published><updated>2011-11-22T06:28:42.025-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Kinder warten halbes Jahr auf psychologische Betreuung</title><content type='html'>Immer mehr Jugendliche sind übergewichtig, Schüler werden gemobbt, die Medien berichten über Missbrauch und Gewalt gegen Kinder. Auf psychologische Betreuung müssen die Kinder aber bis zu einem halben Jahr warten.&lt;br /&gt;Eine gute psychologische Versorgung von Kindern erspare nicht nur Leiden, sondern letztlich auch "dramatische Kosten", sagte Ulla Konrad, Präsidentin des Berufsverbandes der Psychologen. Verursacht etwa das zunehmende Übergewicht von Kindern und Jugendlichen. Laut Fischer habe das Essen in vielen Fällen Suchtcharakter. Konrad forderte die Politik dazu auf, stärker auf die Psychologie zu schauen. Den Kindergesundheitsdialog bezeichnete sie als "ersten Schritt gegen die Unterversorgung".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umfeld mitbetreuen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konrad betonte auch, es sei wichtig, das Umfeld der Kinder in die Betreuung miteinzubeziehen, aber in der Schule könne die Entwicklung der Kinder ebenfalls positiv beeinflusst werden. Schulpsychologen sollten verfügbar sein und nicht erst "Krisenfeuerwehr" auftauchen, wenn beispielsweise bereits drei Mädchen in einer Klasse Essstörungen entwickelt haben, forderte sie. Derzeit sei das kaum möglich, ein Schulpsychologe kümmere sich nämlich um durchschnittlich 5.000 Kinder, kritisierte sie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.11.2011 um 10:34 Uhr Kleine Zeitung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei zu langen Wartezeiten kann meine Praxis helfen, melde Sie sich bei Interesse:&lt;br /&gt;Psychotherapie&amp;Coaching&lt;br /&gt;Help-Therapiezentrum&lt;br /&gt;Helmholtzstrasse 28&lt;br /&gt;40215 Düsseldorf&lt;br /&gt;0211-9722606      &lt;br /&gt;Javidor@googlemail.com&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-6256221007358600656?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/6256221007358600656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/11/kinder-warten-halbes-jahr-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6256221007358600656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6256221007358600656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/11/kinder-warten-halbes-jahr-auf.html' title='Kinder warten halbes Jahr auf psychologische Betreuung'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-3643029179359486928</id><published>2011-08-12T07:24:00.000-07:00</published><updated>2011-08-12T07:25:07.462-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Psychische Leiden nehmen in Deutschland zu</title><content type='html'>Psychische Leiden nehmen in Deutschland zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10.08.2011 17:00:02 - München 31.07.2011 – Laut der aktuellen Krankenhaus-Studie der Barmer GEK erkranken immer mehr Deutsche an psychischen Störungen, und zwar so stark, dass eine stationäre Behandlung nötig wird. Dabei bleibt es oftmals nicht bei einer einzigen Behandlungsperiode, je nach Schwere der Krankheit müssen die Betroffenen erneut ins Krankenhaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(live-PR.com) -&lt;br /&gt;Herz und Kreislauf sind in den letzten Jahren offenbar besser dran als die Psyche der Deutschen. Darauf lässt die Krankenhaus-Studie der Barmer GEK schließen. In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Herz-/Kreislaufpatienten signifikant gesunken. Im Gegensatz dazu haben sich mehr als doppelt so viele Patienten wegen psychischer Beschwerden im Krankenhaus behandeln lassen als vor 20 Jahren. Der größte Teil der Betroffenen leidet unter Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen, hier vor allem Alkoholabhängigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krankenhäuser in Deutschland leiden hingegen unter Kapazitätenmangel, was dazu führt, dass die Verweildauer der Patienten stetig sinkt. Das könnte ein Grund sein für die hohe Rückkehrrate psychisch Kranker ins Krankenhaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Schwierigkeit der Behandlungssituation ist der Mangel an niedergelassenen Therapeuten mit Approbation, die ambulant statt stationär arbeiten. Sie sind meist heillos überlastet und müssen immer wieder Patienten abweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lücke schließen&lt;br /&gt;Was viele nicht wissen: Da die Wartezeiten bei niedergelassenen psychologischen oder ärztlichen Psychotherapeuten oft sehr lang sind (6 Monate und mehr), stellt eine Übergangsbehandlung bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie eine schnelle und unkomplizierte Variante dar. Oft sind Heilpraktiker für Psychotherapie - die keiner Niederlassungsbeschränkung unterliegen wie die approbierten Kollegen – vor Ort erreichbar und flexibel in der Zeitplanung. In Härtefällen zahlt eine solche Behandlung auch die gesetzliche Krankenkasse, es lohnt sich aber, über eine ergänzende Heilpraktikerversicherung nachzudenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohnehin ist es nicht in jedem Fall nötig oder sinnvoll, einer psychischen oder Verhaltensstörung mit einem Krankenhausaufenthalt zu begegnen. Oft ist gerade das Training „im realen Leben“ entscheidend für den Genesungsverlauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beratung und Bezahlung&lt;br /&gt;Viele scheuen den Gang zum Heilpraktiker, weil die gesetzliche Krankenkasse die Kosten hierfür nicht übernimmt. Eine private Zusatzversicherung für Heilpraktiker kommt für eine naturheilkundliche Behandlung auf. URL: www.heilpraktiker-leitfaden.info/zusatzversicher .. bietet hierzu einen Preisvergleich von leistungsstarken Heilpraktikerzusatzversicherungen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-3643029179359486928?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/3643029179359486928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/08/psychische-leiden-nehmen-in-deutschland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3643029179359486928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3643029179359486928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/08/psychische-leiden-nehmen-in-deutschland.html' title='Psychische Leiden nehmen in Deutschland zu'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-984654591202244817</id><published>2011-08-12T07:20:00.000-07:00</published><updated>2011-08-12T07:21:23.808-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Ein besserer Umgang mit Schmerzen lässt sich lernen</title><content type='html'>Psychotherapie: Ein besserer Umgang mit Schmerzen lässt sich lernen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.07.2011 | 17:25 |  Von Thomas Hartl (Die Presse)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichmut, Gelassenheit, Loslassen – das sind die drei Pfeiler der achtsamkeitsbasierten Schmerztherapie. Sie soll den Betroffenen helfen, schrittweise einen neuen Umgang mit chronischem Leiden zu finden.&lt;br /&gt;1,5 Millionen Österreicher leiden laut Österreichischer Schmerzgesellschaft an chronischen Schmerzen. Freilich ist das nur eine Zahl – eine objektive Feststellung, dass Schmerz weitverbreitet ist. Über das konkrete Leid der Betroffenen sagt diese Zahl nichts aus, denn das Ausmaß des Leides ist von Person zu Person verschieden. Manche sind geradezu fokussiert auf die unangenehmen Gefühle, die ihnen ihr Körper bereitet, sie leben ängstlich und vermeiden im Alltag sämtliche Verhaltensweisen, die Schmerzen auslösen oder anfachen könnten. Andere wiederum scheinen sehr gut mit ihrem Schmerz umgehen zu können.&lt;br /&gt;Die gute Nachricht: Ein besserer Umgang mit Schmerzen lässt sich erlernen. Wer es satthat, der ersehnten Schmerzfreiheit hinterherzulaufen, und es akzeptieren kann, vorerst damit zu leben, dem sei das Buch „Frei sein im Schmerz“ empfohlen. Der deutsche Schmerztherapeut Dr. Peter Tamme und seine Gattin Dr. Iris Tamme stellen darin ein psychotherapeutisches Verfahren zur Selbsthilfe bei Schmerzen und zur Behandlung von Schmerzkranken vor: die achtsamkeitsbasierte Schmerztherapie. Ihr Ansatz ist, Schmerzen nicht zu eliminieren, vielmehr soll der bessere Umgang mit ihnen das Leid der Betroffenen senken.&lt;br /&gt;Die Autoren sind Meister ihres Faches. Schon die Beschreibung, was chronischer Schmerz eigentlich ist, wie er entsteht, und die klare Herausarbeitung, wie aus objektiven Schmerzen subjektives Leid wird, sind beachtens- und lesenswert. Die Erkenntnis, dass Schmerz nicht unbedingt Leid mit sich bringen muss, wird manch Geplagtem Hoffnung geben, zumal er das Ausmaß des Leides in beträchtlichem Maße selbst beeinflussen kann.&lt;br /&gt;Meditation und Buddhismus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„ABST – achtsamkeitsbasierte Schmerztherapie“ nennen die Autoren ihr Konzept. Sie haben sich dabei bekannter Methoden bedient, die vor allem in der Meditation altbewährt sind. Techniken der buddhistischen Achtsamkeitspraxis wurden dafür genauso herangezogen wie verschiedene Achtsamkeitsansätze in Psychotherapien. Diese loslassende, gleichmütige, gelassene Sichtweise hält seit einigen Jahren vermehrt Einzug in die moderne westliche Psychotherapie und Medizin und wurde hier gekonnt auf das Problem chronischer Schmerz umgelegt.&lt;br /&gt;Stark vereinfacht: Man registriert den Schmerz. Diesmal aber entscheidet man bewusst, nicht automatisch auf ihn zu reagieren. Stattdessen konzentriert man sich auf den eigenen Atem. Dann wechselt man den Standpunkt, man schaut sich selbst als Beobachter zu. Man beobachtet, wird gewahr, was ist. Dann trennt man sich gedanklich vom Schmerz – insofern, als man erkennt, dass man zwar Schmerzen hat, dass man als Person aber nicht der Schmerz ist. Dem folgen das Akzeptieren der Situation, dann der Gleichmut und als letzter Schritt das Loslassen seiner Verstrickung mit dem Schmerz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Subjektives Leid beeinflussen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Methode kann es gelingen, die Schmerzen als weniger leidvoll zu erleben. Das Ziel: Man distanziert sich von seinen bisherigen Einstellungen und Gefühlen, vom Leiden, und sieht die Sache gelassener, da man erkennt, dass das Ausmaß der Schmerzen aus zwei Elementen besteht: dem objektiven Schmerz (der weiterhin der herkömmlichen Behandlung zugänglich ist) und dem subjektiven Leiden. Letzteres lässt sich durchaus von den Betroffenen selbst beeinflussen. Dieser Ansatz soll also nicht die schulmedizinische Behandlung des objektiven Schmerzes ersetzen, sondern ergänzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-984654591202244817?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/984654591202244817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/08/ein-besserer-umgang-mit-schmerzen-lasst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/984654591202244817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/984654591202244817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/08/ein-besserer-umgang-mit-schmerzen-lasst.html' title='Ein besserer Umgang mit Schmerzen lässt sich lernen'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-2790135358149196587</id><published>2011-08-12T05:59:00.000-07:00</published><updated>2011-08-12T07:12:13.370-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Was ständig sexuelle Reize mit Kindern machen</title><content type='html'>Was ständig sexuelle Reize mit Kindern machen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Psychologen und Pädagogen warnen: Die ständige Konfrontation und Berieselung mit sexuellen Botschaften und Reizen verändert das Verhalten von Kindern.&lt;br /&gt;Hautenge T-Shirts, Röhrenjeans oder Minirock und hohe Stiefel - schon kleine Mädchen können sich heute sexy wie erwachsene Frauen anziehen. Auch für Jungs gibt es enge, moderne Jeans und Hemden, die schon aus Dreijährigen Machos oder coole "Checker" machen. &lt;br /&gt;"Wir beobachten das Phänomen, dass Kinder angezogen werden wie Erwachsene", sagt die Sexualpädagogin Kathrin Hettler von pro familia in Mannheim. Vor allem US-amerikanische Psychologen schlagen deshalb Alarm: Kinder würden zu früh mit sexuellen Botschaften konfrontiert, sei es durch ihre eigene Kleidung oder durch Werbung, Internet und Fernsehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schreiben Diane K. Levin und Jean Kilbourne in ihrem Buch "So sexy so soon", dass die ständige Berieselung mit sexuellen Inhalten das Verhalten von Kindern verändere. Sie lernten früh - zu früh - dass ihr Status in der Gesellschaft davon abhängig sei, welche sexuellen Reize sie hätten. &lt;br /&gt;Hierzulande wird die Problematik weniger dramatisch gesehen. Zwar habe sich die offensichtliche Sexualisierung der Gesellschaft und auch der Kindheit vor allem durch die Medien verstärkt, sagt Hettler. Aber wenn Eltern darauf angemessen reagierten, wüssten Kinder damit umzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wichtig ist es für Eltern, nicht sprachlos zu bleiben." Das meint auch die Hamburger Sexualwissenschaftlerin vom Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Eppendorf, Silja Matthiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn Kinder fragen, warum liegt denn der Mann auf der Frau, dann ist das nicht automatisch schlecht", sagt sie. "Eltern sollten am besten entspannte, ehrliche Antworten geben, auch einem Fünfjährigen." Kinder müssten vor allem ungezwungen an das Thema herangeführt werden und lernen, dass Körperlichkeit und Sexualität etwas Normales, Schönes und ganz Natürliches sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sexualaufklärung sollte fortlaufend passieren", sagt Matthiesen. Momente für Fragen und Erklärungen gibt es genug: Sei es die Schwangere auf der Straße, zwei sich küssende Männer im Fernsehen oder die sich halbnackt am Strand räkelnde Frau auf der Plakatwerbung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn Eltern hier sprachlos bleiben, holen sich die Kinder die Informationen woanders", sagt pro familia-Beraterin Hettler. Dann kann es nach Meinung von Experten dazu kommen, dass Kinder "falsche" Antworten erhalten und sich eine unsichere Haltung zum Thema Sexualität entwickelt. &lt;br /&gt;Soweit muss es nicht kommen, wenn Eltern sich als Ansprechpartner offen zeigen. Dabei dürfe man das kindliche Interesse und Spiel aber nicht mit der eigenen Sexualität verwechseln. "Wenn Kinder sich die Lippen rot anmalen oder das Kleid und die hochhackigen Schuhe von Mama anziehen, wollen sie einfach nur die Erwachsenen imitieren, das gab es schon immer und ist Teil der psychosexuellen Entwicklung", sagt Doris Eberhardt vom Dortmunder Institut für Sexualpädagogik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Rollenspiele seien vom erwachsenen Bild der Sexualität weit entfernt und nicht vergleichbar. Vierjährige wollen nicht sexy sein, sie wollen "erwachsen" spielen, was sie zum Beispiel auch in Mutter-Vater-Kind-Spielen imitieren. Deshalb müssten Eltern auch gar nicht rigide oder gar ablehnend darauf reagieren, sagt Eberhardts Institutskollege Michael Hummert. &lt;br /&gt;"Die Mädchen und Jungen müssen ja auch lernen, wie sie wirken", sagt der Sexualpädagoge. "Es ist nicht nötig, sich Sorgen zu machen, wenn Kinder verschiedene Geschlechtsrollen imitieren und mit entsprechender Kleidung und Schminke experimentieren." Sie davon abzuhalten, sei ähnlich, wie wenn man Kindern ständig verbietet, auf Bäume zu klettern. Wenn sie dann mit 13 das erste Mal kletterten, ginge das schief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie ist das mit härteren sexuellen Botschaften, beispielsweise mit Pornografie? Die heutige Jugend sei die "Generation Porno", heißt es. Aber was bedeutet das für die Jugendlichen, und wie sollen Eltern darauf reagieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bei Pornografie ist der wichtigste Erwachsenenkommentar: Das ist nicht Sex, das ist Porno", sagt Sexualwissenschaftlerin Matthiesen. Viele Jugendliche wüssten das aber ohnehin zu unterscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem deuteten Studien darauf hin, dass Jugendliche heutzutage gar nicht freizügiger seien oder früher Sex hätten. "Das Alter beim ersten Geschlechtsverkehr ist seit zehn Jahren recht stabil, das zeigen beispielsweise die Jugendstudien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung." &lt;br /&gt;Kathrin Hettler fügt hinzu: "Wir wissen, dass Jugendliche, die eine gute und fundierte Sexualaufklärung in der Kindheit hatten, kaum anzufechten sind durch Pornografie." Selbst wenn sie sie nutzten, habe sie - so der derzeitige Stand der Wirkungsforschung – keine "schädlichen" Auswirkungen auf sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Statt also beim Kind zu denken: 'Oh, lieber nichts sagen, sonst wecken wir schlafende Hunde', sollte man das Thema Sexualität proaktiv ansprechen." Laut Hettler gebe es dabei kein "Mindestalter". Ein Höchstalter gebe es aber schon. "In der Pubertät hören die Kinder meistens auf, die Eltern zu fragen." Aufklärung in der Familie müsse also vorher passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eltern sollten Medienkompetenz vermitteln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sex ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. In Serien kommt er vor, auf Werbeplakaten, im Internet. Damit Kinder lernen, eigenständig und kritisch damit umzugehen, sind Eltern in der Verantwortung, sie beim Medienkonsum auch zu begleiten, sagen Experten wie der Dortmunder Sexualpädagoge Michael Hummert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn ich sehe, das Kind ist verunsichert, dann sollte ich zum Beispiel erklären, dass das, was es im Fernsehen sieht, vielleicht nicht alles real ist." Die neuen Medien und ihre Inhalte sollten nicht per se verteufelt werden, denn sie sind auch wichtige Aufklärungs- und Informationsmedien für Kinder und Jugendliche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Eltern sollten sich aktiv im Internet auf die Suche nach guten Aufklärungsseiten machen und sie ihren Kindern zur Verfügung stellen, so dass sie dann auch alleine darin herumstöbern können", sagt Hummerts Instituts-Kollegin Doris Eberhardt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dpa/oc 12.8.2011&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-2790135358149196587?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/2790135358149196587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/08/was-standig-sexuelle-reize-mit-kindern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/2790135358149196587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/2790135358149196587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/08/was-standig-sexuelle-reize-mit-kindern.html' title='Was ständig sexuelle Reize mit Kindern machen'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-3797414706802872900</id><published>2011-01-19T04:28:00.000-08:00</published><updated>2011-01-19T04:29:51.754-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Wer in der Freizeit abschaltet, lebt zufriedener</title><content type='html'>Amerikanische Psychologen haben bestätigt, was viele schon wussten: Wer am Wochenende und im Urlaub vom Job abschalten kann, ist zufriedener und lebt gesünder, als jemand, den die Arbeit auch privat nicht loslässt.&lt;br /&gt;Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Psychologin Charlotte Fritz von der Portland State University, wie die in Weinheim erscheinende Zeitschrift "Psychologie heute" (Februarausgabe) berichtet. Die Wissenschaftlerin empfiehlt, in der Freizeit keine beruflichen Telefonate zu führen und keine E-Mails zu beantworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu intensiv sollte das Abschalten laut der Studie jedoch auch wieder nicht ausfallen, denn dann werde es schwieriger, nach einer Pause wieder in den Berufsalltag und zur "alten Leistungsstärke" zurückzufinden, so Fritz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch sollte die Zeit vor dem Wiedereinstieg ins Berufsleben genutzt werden, um innerlich vom "Freizeitmodus" auf "Arbeitsmodus" umzustellen. Beispielsweise sei es hilfreich, vor Arbeitsbeginn aufzuschreiben, welche Aufgaben in den kommenden Tagen anstünden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basis der Untersuchung war die Befragung von rund 100 amerikanischen Verwaltungsangestellten sowie deren Freunden und Kollegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: KNA/mais Weinheim (RPO)RPonline&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-3797414706802872900?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/3797414706802872900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/01/wer-in-der-freizeit-abschaltet-lebt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3797414706802872900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3797414706802872900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/01/wer-in-der-freizeit-abschaltet-lebt.html' title='Wer in der Freizeit abschaltet, lebt zufriedener'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-3813780357613899371</id><published>2011-01-19T04:23:00.000-08:00</published><updated>2011-01-19T04:25:42.264-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>"Herr Doktor, muss ich sterben?" - Hypochonder?</title><content type='html'>Hypochonder werden häufig als "eingebildete Kranke" verspottet. Doch sie leiden an einer ernsthaften Erkrankung. Sie sind abhängig von der "Droge Arzt" und benötigen eine spezielle Psychotherapie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche Hypochonder bringen es auf 100 Arztbesuche im Jahr. Das Gesundheitssystem wird dadurch unnötig belastet.&lt;br /&gt;An den psychologischen Instituten der Universitäten Mainz und Marburg werden Verhaltenstherapien angeboten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manfred S. misstraute seinem Herzschlag: zu heftig und zu unregelmäßig. Eine nahende Herzattacke, mutmaßte er. Oder ist es schon ein Infarkt? Doch der Hausarzt gab Entwarnung, das EKG sei unauffällig. Das beruhigte den 59-jährigen Lehrer aus Münster aber nicht. Auch der zweite und dritte Arzt, den er aufsuchte, fand nichts. Nach vier Jahren hatte Herr S. über 40 Mediziner verschlissen, darunter acht Kardiologen. Dass sein Herz gesund war, dokumentierten am Ende mehr als 20 EKGs. Schließlich bekam er Hilfe von einem Psychologen. Diagnose: Hypochondrie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hypochondrie gehört zur Gruppe der sogenannten somatoformen Störungen. Diese Patienten halten sich in einer Grauzone zwischen physischen und psychischen Leiden auf. "Schmerzen sind ja etwas Subjektives, egal, wie sie entstehen", erläutert Professor Winfried Rief, Leiter der Psychotherapie-Ambulanz der Universität Marburg. "Bis diese Patienten gezielt behandelt werden, vergehen im Durchschnitt sieben Jahre", klagt der Hypochondrie-Fachmann. "Betroffenen könnte ein langer Leidensweg erspart bleiben, wenn ihre Krankheit frühzeitig erkannt und behandelt würde."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schlägt sich in den Kosten nieder, ohne dass dies jemand genau beziffern könnte, sagt Rief. "Unbehandelte Gesundheitsängste kosten das System sehr viel Geld." Das Problem hängt auch mit der Arbeitsweise vieler Ärzte zusammen. Die meisten Mediziner konzentrieren sich auf Körperliches. Jeder Schmerz muss demnach eine organische Ursache haben. Hat er das nicht, ist der Schmerz "nicht echt". Patienten, die körperlich gesund sind, aber beharrlich meinen, krank zu sein, gelten deshalb irgendwann als "überempfindlich" und "schwierig" - häufig gar als "Simulanten". Der Hypochonder wird deshalb bisweilen als "eingebildeter Kranker" stigmatisiert, und die Diagnose "Hypochondrie" wird von den Hausärzten so gut wie nie gestellt. "Die Medizin ist aber keine Einbahnstraße nach dem Motto: hier Symptom, da Krankheit", kritisiert Rief die Einstellung vieler seiner Kollegen.&lt;br /&gt;Anzeige&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer der wenigen Untersuchungen zum Thema erforschte die Psychologin Gaby Bleichhardt von der Universität Mainz in einer Fragebogenstudie die Gesundheitseinstellung von 2000 Deutschen: Etwa sieben Prozent aller Menschen, die den Arzt aufsuchen, leiden demnach an "ausgeprägten Krankheitsängsten". Ältere Schätzungen gehen von vier Prozent der gesamten Bevölkerung aus. Der Mainzer Studie zufolge ist die Hypochondrie unabhängig vom Geschlecht: Es trifft Männer und Frauen aller Altersklassen ab der Pubertät. Viele Betroffene haben einen jahrelangen Marathon durch Praxen verschiedenster Spezialisten hinter sich. Diese Fixierung auf ihr Leiden kann bis zur Berufsunfähigkeit und zum völligen Rückzug aus dem normalen Alltagsleben führen.Akribisch und zwanghaft registrieren die Hypochonder Körperfunktionen wie Herzschlag, Atmung und Verdauung. Jede Unregelmäßigkeit wird als bedrohliches Signal aufgefasst: Bescheinigt der Arzt seinem hypochondrischen Patienten dann, dass sich hinter der Pulserhöhung beim Treppensteigen keine Herzprobleme verbergen, kann er das nicht glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es beginnt das "Doktor-Hopping", mit in manchen Fällen mehr als 100 Arztbesuchen jährlich. Dabei nimmt der Krankheitsängstliche viele Unannehmlichkeiten in Kauf. Weder Magen- noch Darmspiegelungen oder häufiges Röntgen schrecken ihn ab. Nicht nur für den Hypochonder selbst, sondern auch für die nächsten Angehörigen beginnt damit gleichwohl ein langer Leidensweg. Durch exzessive Beobachtungskontrolle rücken harmlose körperliche Veränderungen wie beispielsweise das Herzklopfen nach Anstrengung in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, was die Ängste bestätigt und erheblichen Leidensdruck verursachen kann. Der Hypochonder schafft sich damit einen Teufelskreis, in dem sein Leiden immer wieder zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im Gegensatz zu anderen somatoformen Störungen leiden jedoch Menschen mit Hypochondrie kaum unter den Beschwerden selbst. Sie leiden unter Angst vor Erkrankung", erklärt der Psychologe Michael Witthöft von der Universität Mainz. Manchmal gelingt es ihnen, durch Arztbesuche, Lektüre von Fachliteratur oder Texten im Internet sowie Gesprächen mit anderen Personen eine gewisse Erleichterung zu erfahren. Diese ist aber nicht von Dauer. Wirklich helfen kann nur eine psychotherapeutische Behandlung. Da Hypochonder allerdings ihre tatsächliche Krankheit nicht anerkennen, lehnen sie eine "Psycho-Behandlung" in den meisten Fällen ab. Sie sind ja sicher, an einer körperlichen Krankheit zu leiden. Haben sie ihre Störung schließlich doch akzeptiert, verspricht eine stationäre oder ambulante Therapie in einer psychosomatischen Klinik Erfolg. Die Betroffenen lernen dabei, sich selbst besser wahrzunehmen und ohne die "Droge Arzt" auszukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Maßnahme: Der Zugang zu den Ärzten während der Therapie ist strikt geregelt. Ein weiterer Therapieansatz ist die bewusste Konfrontation der Patienten mit ihrer Angst. Die Betroffenen erfahren, wie sie mittels Biofeedback-Therapie allein durch ihre Gedanken die innere Anspannung sowohl steigern als auch senken können. So lernen Hypochonder, ihre Symptome besser unter Kontrolle zu halten. Beim sportlichen Training, etwa auf dem Fahrradergometer, merken die Betroffenen, dass sie ihrem Körper vertrauen können. Sie erkennen, dass der Pulsanstieg beim Training ebenso normal ist wie die schnelle Atmung und die anschließende Erholung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den psychologischen Instituten der Universitäten Mainz und Marburg wird Betroffenen seit mehreren Jahren eine ambulante Verhaltenstherapie angeboten. Gedanken rund um die Krankheitsangst sollen bewusst gemacht werden. Offenbar mit Erfolg, wie die Psychologen berichteten. Wissenschaftliche Evaluationen des Therapieangebots zeigen: Die Krankheitsangst der Patienten nahm ab. "Wurde die Therapie beendet, schätzen mehr als zwei Drittel der Teilnehmer ihren Zustand als deutlich gebessert ein", sagen die Therapeuten aus Mainz. Wie lange dieser Erfolg anhält, wird sich indes erst in den nächsten Jahren zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article12216402/Herr-Doktor-muss-ich-sterben.html"&gt;Artikel erschien 18.1.2011 in der Welt Autor: Heike Stüvel&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-3813780357613899371?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/3813780357613899371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/01/herr-doktor-muss-ich-sterben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3813780357613899371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3813780357613899371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/01/herr-doktor-muss-ich-sterben.html' title='&quot;Herr Doktor, muss ich sterben?&quot; - Hypochonder?'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-294823199363557089</id><published>2011-01-11T08:28:00.000-08:00</published><updated>2011-01-11T08:29:03.584-08:00</updated><title type='text'>Victoria Beckham bekennt sich zu Psychotherapie</title><content type='html'>(hgm) Nach außen hin gibt Victoria Beckham stets die Starke und Unberührbare. Selbst als ihr Mann David öffentlich als Fremdgänger „geoutet“ worden war, posierte sie für Familienfotos, als sei nichts gewesen. Jetzt gab Victoria zu, dass sie in Wahrheit massiv unter den Untreuegerüchten gelitten habe. Sie besuche regelmäßig einen Psychotherapeuten, um mit all dem Stress des vergangenen Jahres klarzukommen. Sie kommentierte die Gerüchte: „Es ist niemals schön, wenn die Leute verletzende Dinge schreiben. Und auch wenn ich so oft gesagt habe, dass ich das nicht sehe, ich bin nicht blöd.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-294823199363557089?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/294823199363557089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/01/victoria-beckham-bekennt-sich-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/294823199363557089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/294823199363557089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2011/01/victoria-beckham-bekennt-sich-zu.html' title='Victoria Beckham bekennt sich zu Psychotherapie'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-6989441219784243499</id><published>2010-11-15T07:10:00.000-08:00</published><updated>2010-11-15T07:11:05.553-08:00</updated><title type='text'>Psychotherapie: Die erste Woche ist entscheidend</title><content type='html'>Aktuelle Forschungsergebnisse machen Hoffnung für die Behandlung von Traumata und Ängsten: Innerhalb der ersten Woche nach den negativen Erlebnissen können die traumatischen oder angstauslösenden Erinnerungen dauerhaft aus dem Gedächtnis gelöscht werden – und zwar durch gezieltes Verhaltenstraining. Das haben US-amerikanische Forscher nun in Experimenten mit Mäusen gezeigt. In dem engen Zeitfenster können Angstgefühle durch die wiederholte Konfrontation mit der angstauslösenden Situation nachhaltig getilgt werden. Die neuronalen Vorgänge, die zum Vergessen führen, konnten die Forscher ebenfalls aufdecken. Ihre Ergebnisse stellen Roger Clem und Richard Huganir von der Johns-Hopkins-University in Baltimore im Fachmagazin "Science" vor. &lt;br /&gt;Washington (dapd)3.11.2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-6989441219784243499?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/6989441219784243499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/11/psychotherapie-die-erste-woche-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6989441219784243499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6989441219784243499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/11/psychotherapie-die-erste-woche-ist.html' title='Psychotherapie: Die erste Woche ist entscheidend'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-3821007926247502967</id><published>2010-11-15T07:05:00.000-08:00</published><updated>2010-11-15T07:06:23.024-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Halbe Zeit geistig abwesend</title><content type='html'>Fernöstliche Philosophien halten dazu an, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, um Zufriedenheit zu gewinnen. Amerikanische Psychologen um Matthew Killingsworth von der Harvarduniversität in Cambridge geben dem jetzt im Magazin "Science" Rückhalt. Ihrer Studie zufolge sind Menschen fast die Hälfte der Zeit geistig abwesend, und diese gedanklichen Abschweifungen machen sie unglücklich. Homo sapiens könne sich mit Vergangenheit und Zukunft befassen, was Vorteile bringe, weil man beispielsweise das Leben planen könne. Dies habe allerdings einen hohen emotionalen Preis. Seien Menschen nicht bei der Sache, fühlten sie sich eher unglücklich. &lt;br /&gt;dapd 12.11.2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-3821007926247502967?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/3821007926247502967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/11/halbe-zeit-geistig-abwesend.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3821007926247502967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3821007926247502967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/11/halbe-zeit-geistig-abwesend.html' title='Halbe Zeit geistig abwesend'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-5532385951053909652</id><published>2010-10-07T01:16:00.001-07:00</published><updated>2010-10-07T01:16:56.168-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Eltern sollten Kindern Ängste nicht vorleben</title><content type='html'>Lindau (dpa) - Eltern sollten Ängste von Kindern ernst nehmen. Gleichzeitig sollten sie aber versuchen, ihre eigenen Ängste nicht auf Kinder zu übertragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Eltern haben einen großen Einfluss auf Kinder. Das gilt auch, wenn es um Ängste geht", sagt Karsten Münch von der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT). Ängste und innere Anspannungen würden sich verstärken, wenn sie vorgelebt werden. Manche Ängste wiederum müssten Eltern bei ihren Kindern bewusst hervorrufen. Etwa wenn es um Misstrauen gegenüber bestimmten Personen geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Angst des Menschen ist altersabhängig, sagte Münch. Die zentrale Angst von Kindern dreht sich nach Angaben des Psychologen darum, die Liebe der Eltern zu verlieren. Aber auch viele äußere Dinge wie etwa Angst vor Dunkelheit oder Gewitter beschäftigen die Kleinen. "Kinder können Fantasie und Realität nicht auseinander halten." Es sei deshalb wichtig, dass Eltern durch Zuwendung bestimmten Situationen die Bedrohlichkeit nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Kinder älter werden und sich Fragen über die Welt und ihre Zukunft stellen, wächst laut Münch die Angst vor realen Bedrohungen, zum Beispiel, wenn Jugendliche ein ökologisches Bewusstsein entwickeln. "Sie empfinden Dinge mit besonderer Schärfe."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Erwachsenen seien es meist gesellschaftliche Faktoren, die Angst hervorrufen. Zum Beispiel die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes und damit ein Absinken auf Hartz-IV-Niveau oder die Ungewissheit, wie es mit dem Klimawandel weitergeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst ist bis zu einem gewissen Ausmaß gesund, sagte Münch. "Sie gehört zur Grundausstattung der Psyche und dient dazu, uns auf Gefahren hinzuweisen." Wenn die Angst aber wächst und durch sie das alltägliche Leben beeinträchtigt wird, sollten sich Betroffene professionelle Hilfe suchen. Denn der Versuch, furchteinflößende Situationen zu vermeiden, führe zu Rückzug und Verzicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wer an einer Löwenphobie leidet, kann bei uns damit leben. Wer aber Angst vor Hunden hat, wird im Alltag Schwierigkeiten haben." Ständige Angst oder sogar Panikattacken im Verborgenen zu bewältigen, sei der falsche Weg. "Angst führt zu psychischen Problemen und kann auf Dauer auch körperliche Beschwerden hervorrufen."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-5532385951053909652?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/5532385951053909652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/10/eltern-sollten-kindern-angste-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5532385951053909652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5532385951053909652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/10/eltern-sollten-kindern-angste-nicht.html' title='Eltern sollten Kindern Ängste nicht vorleben'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-941382167867336431</id><published>2010-09-28T02:55:00.001-07:00</published><updated>2010-09-28T02:56:38.499-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sport'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Schalke: Panik-Attacken bei Rakitic</title><content type='html'>Schalke: Panik-Attacken bei Rakitic&lt;br /&gt;Vor gut einem Monat wurde beim Schalker Ivan Rakitic eingebrochen. Er berichtet nun davon, dass er seither an Panik-Attacken leidet.&lt;br /&gt;Gelsenkirchen. Ivan Rakitic von Schalke 04 leidet offenbar immer noch an den Folgen des Einbruchs in seine Wohung vor gut einem Monat. Wie die BILD-Zeitung jetzt berichtet, leide der Schalker seitdem an Panik-Attacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohnung gekündigt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kroate sprach davon, dass er in seiner Wohnung nicht mehr schlafen konnte: „Ich habe es versucht, aber das funktioniert nicht. Da bekam ich Panik, Albträume und Schweißausbrüche. Das ist ein total beklemmendes Gefühl.“ Daher habe er die Wohnung gekündigt, aus der die Täter damals eine Beute im fünfstelligen Bereich stahlen, gekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warnung von Experten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Rainer Hellweg, Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Berliner Charité sagte gegenüber der BILD-Zeitung: „Diese Beschwerden sind bis zu sechs Monaten nach einem extremen Bedrohungserlebnis normal. Krankhaft können sie werden, wenn sie auch danach noch unverändert auftreten."&lt;br /&gt;(www.Goal.com 25.09.2010 12:41:00)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-941382167867336431?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/941382167867336431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/09/schalke-panik-attacken-bei-rakitic.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/941382167867336431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/941382167867336431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/09/schalke-panik-attacken-bei-rakitic.html' title='Schalke: Panik-Attacken bei Rakitic'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-7139807619772840</id><published>2010-09-28T02:47:00.000-07:00</published><updated>2010-09-28T02:50:20.874-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Avatar Therapy - Psychotherapie per Online-Spiel</title><content type='html'>Avatar Therapy - Psychotherapie per Online-Spiel&lt;br /&gt;Der NewScientist berichtet über neue Möglichkeiten der Psychotherapie, bei denen virtuelle Welten zum Einsatz kommen. &lt;br /&gt;Die sogenannte Avatar Therapy  hat nach Ansicht der Befürworter einige Vorteile gegenüber der herkömmlichen Psychotherapie. So sind die Sitzungen nicht auf die Praxis des Therapeuten beschränkt und ermöglichen dem Patienten, per Rollenspiel in speziell angepassten Umgebungen neu Gelerntes zu üben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Grundlage für die Therapie dient das seit 2003 existierende Online-Spiel Second Life. Dort kann der Therapeut mit dem Patienten mehrere Szenarien durchspielen und die Reaktionen beobachten und, wenn notwendig, die Simulation wieder auf die virtuelle Praxis zurückschalten. Was bisher durch Gespräche von Angesicht zu Angesicht heilbar ist, lässt sich auch virtuell behandeln, doch laut Studien hilft diese Art der Therapie sogar bei schweren Krankheiten wie Hirnverletzungen oder Schizophrenie.&lt;br /&gt;Der einzige Nachteil sei der Verlust des direkten Kontaktes und damit auch der Körpersprache. Andererseits falle es vielen Patienten leichter, ihre Gedanken zu tippen als auszusprechen. Experten des Online Therapy Institute, das ebenfalls in Second Life tätig ist, empfehlen den Therapeuten, nur Patienten mit einfacheren Problemen online zu behandeln und sie dazu zu verpflichten, im Falle einer Krise örtliche Notfalldienste in Anspruch zu nehmen. Noch befinde sich die Avatar Therapy in den Kinderschuhen, habe aber viel Potential. &lt;br /&gt;(von Georg Wieselsberger (gw) 23.09.2010,)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-7139807619772840?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/7139807619772840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/09/avatar-therapy-psychotherapie-per.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/7139807619772840'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/7139807619772840'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/09/avatar-therapy-psychotherapie-per.html' title='Avatar Therapy - Psychotherapie per Online-Spiel'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-5898199833893242047</id><published>2010-09-28T02:44:00.000-07:00</published><updated>2010-09-28T02:47:08.253-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Darum nerven Handy-Gespräche des Nachbarn</title><content type='html'>Darum nerven Handy-Gespräche des Nachbarn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Auto fährt, sollte nicht nur selbst die Finger vom Handy lassen, sondern auch seinem Beifahrer Telefonate verbieten. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, warum Gesprächsfetzen, die wir dabei mithören, unsere Aufmerksamkeit so stark beeinträchtigen. &lt;br /&gt;Wir sitzen im Bus, in der Bahn oder im Café und hören wie unsere Mitmenschen telefonieren. Im Gegensatz zu normalen Dialogen oder Lautsprecherdurchsagen nerven uns die Handygespräche des Nachbarn. Woran liegt das?&lt;br /&gt;Ein Forscherteam um Lauren Emberson von der Cornell-Universität in Ithaca hat auf diese Frage eine Antwort gefunden. Mitgehörte Handygespräche irritieren so sehr, dass dadurch ein beträchtlicher Teil der Aufmerksamkeit von der eigenen Tätigkeit abgezogen und auf das Gespräch gelenkt wird. Ein halb gehörtes Gespräch, das Forscher "Halbalog" nennen, ist unberechenbar. Da die eine Hälfte der Konversation im Verborgenen bleibt, lässt sich nicht vorhersagen, was oder wann der andere antwortet. Das Gehirn will diese Ungewissheit vermeiden. Das Prinzip hat sich vermutlich in der Frühzeit der Menschheit entwickelt, um plötzlichen Gefahrensituationen aus dem Weg zu gehen. Ihre Arbeit stellten die Forscher im Fachblatt "Psychological Science" vor.Die Forscher stellten zuerst die Frage: Was ist an solchen Gesprächen anders als an anderen mitgehörten Kommunikationsformen wie Mono- oder Dialogen? Um dies zu beantworten, ließen sie jeweils zwei Freiwillige ein Telefongespräch miteinander führen und baten jeden Gesprächsteilnehmer, den Inhalt zusammenzufassen. Anschließend spielten die Forscher Testpersonen diese Gespräche vor. Gleichzeitig mussten diese am Computer Aufgaben lösen, wie zum Beispiel einen sich bewegenden Punkt mit dem Cursor zu verfolgen oder einzelne Buchstaben im Gedächtnis zu behalten. Dabei gab es drei Varianten: Die Probanden hörten das gesamte Telefongespräch mit beiden Beteiligten, nur einen der Sprechenden - den "Halbalog" - oder die Zusammenfassung eines der Gesprächsteilnehmer, einen typischen Monolog.&lt;br /&gt;Telefonate von Beifahrern sind gefährlich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monolog und Dialog wirkten sich nicht auf den Erfolg beim Lösen der Aufgaben aus. Wenn die Probanden den "Halbalog" hörten, schnitten sie deutlich schlechter ab. Das lag jedoch nicht an den unterschiedlichen akustischen Eigenschaften der Gespräche, also der Tatsache, dass beim "Halbalog" nur in der Hälfte der Zeit Sprache zu hören war, während bei den anderen beiden Varianten nahezu ständig gesprochen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gehirn wird laut den Forschern vielmehr durch das Fehlen bestimmter Reize alarmiert, die für das Verfolgen eines Gesprächs unabdingbar sind - etwa die Stimmlage des Gesprächspartners, seine Wortwahl und ähnliches. Dadurch entsteht eine unberechenbare Situation, der das Gehirn sofort einen großen Teil seiner begrenzten Aufmerksamkeit widmet. Diese fehlt dann wiederum für die Tätigkeiten, die man gerade ausführt. Vor allem beim Autofahren kann das problematisch werden, sagen die Psychologen. Das habe sich in den Tests klar gezeigt, da diese so entworfen waren, dass sie die Aufmerksamkeitsverteilung beim Fahren simulierten. Die Umstellung der kognitiven Systeme sei jedoch sehr grundlegend, die "Halbaloge" könnten daher auch in vielen anderen Gebieten zu einem Aufmerksamkeitsdefizit führen.&lt;br /&gt;(www.Stern.de 18. September 2010, 14:56 Uhr)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-5898199833893242047?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/5898199833893242047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/09/darum-nerven-handy-gesprache-des.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5898199833893242047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5898199833893242047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/09/darum-nerven-handy-gesprache-des.html' title='Darum nerven Handy-Gespräche des Nachbarn'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-8746538007522354486</id><published>2010-07-07T08:43:00.000-07:00</published><updated>2010-07-07T08:44:43.555-07:00</updated><title type='text'>Ängste bei Kindern</title><content type='html'>In den Arm nehmen ist besser als rationale Trostworte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Kinder Ängste haben , können Eltern am besten helfen, indem sie auf diese Befürchtungen eingehen und dem Kind körperliche Zuwendung zukommen lassen. „Hat ein Kind beispielsweise Angst vor der Dunkelheit, dem Alleinsein oder vor imaginären Figuren wirkt eine nonverbale Anteilnahme meist stärker als vernunftbetonte Worte. Eine Umarmung oder ein zärtliches Streicheln beruhigen das Kind daher besser als rationale Erklärungen“, empfiehlt Prof. Frank Häßler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) in Berlin. Vermieden werden sollten Aussagen wie ‚Du braucht keine Angst zu haben.’ oder ‚Da gibt es nichts zu fürchten.’ Sie können dazu führen, dass sich das Kind das nächste Mal nicht mehr der entsprechenden Bezugsperson anvertraut. „Vermittelt man einem Kind dagegen, dass man versteht, wie belastend seine Ängste sind, so fällt es ihm leichter, über die Befürchtungen zu sprechen und dadurch die Spannung abzubauen“, rät Prof. Häßler. „Indem man dem Kind mitteilt, dass man genau die gleichen Ängste empfunden hat und auf eine bestimmte Weise gelöst hat, zeigt man ihm eine Möglichkeit auf, sie zu überwinden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht immer sprechen Kinder jedoch über ihre Befürchtungen. „Die Angst kann sich auch in Verhaltensweisen wie Vermeiden von Situationen oder Festklammern an den Eltern äußern. Schlafstörungen und körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen können ebenfalls durch Ängste verursacht werden“, erklärt der Direktor der Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter der Universität Rostock. „Benimmt sich das Kind auffällig, sollte es behutsam darauf angesprochen werden, um den Auslöser der Angst in Erfahrung zu bringen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Lebensalter eines Kindes bringt spezifische Auslöser von Furcht mit sich. „So haben Kinder in den ersten Lebensjahren typischerweise Trennungsängste und fürchten sich vor Geistern, Einbrechern, Tieren sowie vor Dunkelheit und dem Alleinsein. Später stehen die Angst vor Krankheit und vor sozialen Situationen wie zum Beispiel in der Schule im Vordergrund“, erläutert der Experte. In der Regel legen sich diese Ängste mit zunehmendem Alter. „Beginnt das Kind jedoch, sich aufgrund von Ängsten sozial zurückzuziehen, bestimmte Situationen zu vermeiden oder treten Panikattacken mit körperlichen Reaktionen wie Herzklopfen, Schwitzen und Schwindel auf, sollten die Eltern nicht zögern, die Hilfe eines Kinder- und Jugendpsychiaters- bzw. –psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen“, rät Prof.&lt;br /&gt;Häßler. „Eine Stärkung des Selbstbewusstseins sowie eine begleitete Konfrontation mit den Befürchtungen in einer Psychotherapie ermöglichten es einem betroffenen Kind oder Jugendlichen, ausgeprägte Ängste zu überwinden. In schweren Fällen besteht auch die Möglichkeit einer ergänzenden medikamentösen Behandlung.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: neurologen-und-psychiater-im-netz.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-8746538007522354486?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/8746538007522354486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/07/angste-bei-kindern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8746538007522354486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8746538007522354486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/07/angste-bei-kindern.html' title='Ängste bei Kindern'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-4682739646138229769</id><published>2010-07-07T08:37:00.000-07:00</published><updated>2010-07-07T08:41:17.405-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><title type='text'>Wünsche wecken Tatendrang</title><content type='html'>Wünsche wecken Tatendrang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir uns etwas sehr wünschen, verändert sich unsere Wahrnehmung&lt;br /&gt;Wenn wir uns etwas sehr wünschen, verändert sich unsere Wahrnehmung. Das zeigen Studien von Psychologen der New-York-Universität und der Cornell-Universität (USA). Unter anderem sollten die Teilnehmer schätzen, wie weit entfernt von ihnen eine Flasche Wasser auf dem Tisch steht. Die Hälfte der Versuchspersonen hatte zuvor Salziges gegessen und war deshalb durstig, die andere Gruppe hatte reichlich Wasser getrunken. Die Durstigen schätzten die Distanz zu den Flaschen als kürzer ein.&lt;br /&gt;Nach Ansicht der Forscher ist dieser Effekt nützlich: Die subjektiv als kürzer empfundene Entfernung zu dem begehrten Objekt motiviert ihrer Meinung nach dazu, sich anzustrengen, um es zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apotheken Umschau; 10.05.2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-4682739646138229769?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/4682739646138229769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/07/wunsche-wecken-tatendrang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4682739646138229769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4682739646138229769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/07/wunsche-wecken-tatendrang.html' title='Wünsche wecken Tatendrang'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-8829212144885729816</id><published>2010-02-02T06:20:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T06:25:00.872-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Avidor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Die Therapie ist ein Geschenk</title><content type='html'>Ä rzte und Psychotherapeuten glaubten lange, dass ältere Menschen nicht mehr therapierbar seien. Eine Annahme, die noch von Sigmund Freud stammt, der dachte, dass schon bei Menschen um die 50 die "Plastizität der seelischen Vorgänge" fehle. Alternsforscher haben diese Ansicht längst widerlegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Zu jedem Zeitpunkt ist Entwicklung möglich", erklärt Professor Michael Hüll, Leiter des Zentrums für Geriatrie und Gerontologie der Universitätsklinik Freiburg. Das belegt unter anderen die Geschichte Marianne Schotts aus Freiburg (alle Namen geändert). Gern erzählt sie davon, um andere zu ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ihren Namen aber will sie nicht veröffentlicht wissen. Denn, so die 69-Jährige: "Sich einzugestehen, dass man psychische Probleme hat, ist ein schwerer Schritt. Ich kann das auch nicht jedem erzählen, dass ich eine Therapie mache. In meiner Generation ist das noch sehr tabuisiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich ist es nicht so, dass ältere Frauen und Männer in die Psychotherapiepraxen strömen. "Trotz gegenteiliger Erkenntnisse ist die Erwartung, dass eine Therapie auch im höheren Alter wirksam sei, auf Patientenseite als auch auf ärzt- licher Seite in vielen Fällen gering", sagt Hüll. Studien zeigten, dass unter den Patienten, die sich einer Psychotherapie unterziehen, die über 60-Jährigen nur einen Anteil von einem Prozent einnehmen. Ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt jedoch 20 Prozent. Am ehesten öffnen sich Frauen der Selbstreflexion. "Das lässt sich allerdings auch bei Jüngeren feststellen", sagt Professor Hüll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werbung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marianne Schott hat das Tabu überwunden und sagt: "Es hat sich gelohnt, die Therapie ist ein Geschenk." Was sich in den vergangenen zwei Jahren verändert hat, fasst sie mit den Worten zusammen: "Ich habe zu mir selbst gefunden und ruhe heute viel stärker in mir." Sie habe ihre Grenzen nicht gespürt, habe sich deshalb oft überfordert, besonders dabei, anderen zu helfen. Andererseits war sie nicht in der Lage, selbst um Unterstützung zu bitten. Diese aufopfernde Haltung gipfelte in der monatelangen Pflege ihres schwerkranken Ehemannes. Nach dessen Tod vor vier Jahren war Marianne Schott dann zusammengebrochen, oder besser gesagt eingebrochen in einen Abgrund von Angst und Einsamkeit, und das, obwohl sie gar nicht allein war. Sie ist Mutter zweier erwachsener Kinder und Großmutter von drei Enkeln, und sie hat auch Freundinnen und Freunde. Ihren Nächsten gegenüber konnte sie sich jedoch nicht richtig öffnen. Wie auch? Denn sie hatte gar keine Worte für das, was mit ihr in ihrem Inneren passierte und war geübt darin, es verschlossen zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Trauer ließ nicht nach, Angstattacken raubten mir den Schlaf, ich wollte nicht mehr aus dem Haus und hatte jede Lebensfreude verloren", erzählt sie. Ihre Hausärztin meinte, dass diese Symptome eine seelische Ursache haben könnten. Ob sie sich vorstellen könne, eine Psychotherapie zu machen? Ja, sie konnte. Und sie wollte auf ihre Lebensgeschichte zurückblicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von einer Therapeutin begleitete Reise rückwärts endete am 18. August 1941, Marianne Schotts Geburtstag. Es war Nacht, als sie in Stuttgart zur Welt kam. Bomben fielen auf die Stadt und der Säugling wurde unmittelbar nach der Geburt von der Mutter getrennt. Die aber erklärte, als das Baby nach vier Tagen zu ihr zurück gebracht wurde, dass es gar nicht ihr Kind sei. "Ich war von Anfang an in Frage gestellt, denn natürlich war ich eine zusätzliche Belastung in einem durch den Krieg unsagbar beschwerten Leben und dazu noch das Bindeglied zu einem Mann, den meine Mutter gar nicht geliebt hat", erzählt Marianne Schott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beziehung zwischen Mutter und Kind war zusätzlich beeinträchtigt durch die Erziehungsmuster jener Zeit. Zärtlichkeit habe die Mutter als schädliche Verwöhnung abgelehnt. Heute ist sich Marianne Schott sicher, dass diese Beziehungslosigkeit die Ursache ihrer Ängste gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem solchen Trauma steht sie nicht allein da. Wer zwischen 1930 und 1945 geboren wurde, hat unwillkürlich Schlimmes erlebt, war der von Gewalt und Kaltherzigkeit beherrschten nationalsozialistischen Erziehungsdoktrin unterworfen. War umklammert vom Hart-wie-Kruppstahl-Gehabe der organisierten Reichsjugend. Hat den Bombenkrieg miterlebt oder die Vertreibung. Hat Angehörige verloren oder hatte nach dem Zusammenbruch innerlich gebrochene oder sogar als Täter entlarvte Erwachsene um sich, die nicht mehr als Vorbild taugten. Und doch waren diese Menschen gezwungen, mit den Schmerzen zu leben, ohne sie aussprechen zu dürfen, weil das eigene Leid überschattet war von noch schlimmeren Tragödien, die andere, vor allem die Opfer des Rassenwahns, erlitten hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Frauen und Männer dieser Jahrgänge aber schauen mittlerweile zurück, wie die Stuttgarter Autorin Hilke Lorenz in ihrem 2005 erschienenen Buch "Kriegskinder – Das Schicksal einer Generation" feststellte. Denn sie sind jetzt in Rente, kommen erstmals zur Ruhe oder – wie Marianne Schott – der Tod eines geliebten Angehörigen wirkt als Auslöser, der das Verdrängte aufbrechen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Tatsächlich sind es oft Übergangssituationen, in denen Menschen anfangen, sich mit ihrer Biografie auseinanderzusetzen", erklärt Professor Michael Hüll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Umzug der Eltern ins Pflegeheim. Da hat Friederike Bayer aus Freiburg sich von einer für sie erschreckenden Seite kennenlernen müssen. "Die beiden konnten mit ihrer Gebrechlichkeit nicht umgehen und forderten von mir, ich solle sie zu mir nehmen", erzählt sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das aber war für die heute 66-Jährige völlig abwegig, nicht so sehr wegen der äußeren Umstände – Friederike Bayer war zu der Zeit noch berufstätig –, sondern weil die Vorstellung sie abstieß, ihrem Vater und ihrer Mutter so nahe sein zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich erschrak vor der Kälte in mir und hätte gern anders gefühlt", erzählt sie. Vor 15 Jahren habe sie schon einmal einen Therapeuten aufgesucht. Kopfschmerzen, Schlafstörungen und ein Tinnitus-Leiden sagten ihr schon damals, dass "etwas nicht stimmt". Die eigentliche Wurzel der "großen Traurigkeit" in ihrem Leben identifizierte Friederike Bayer jedoch erst in der tiefenpsychologischen Behandlung, die sie vor eineinhalb Jahren begann. Denn in den Gesprächen konnte sie den Deckel heben und zurückschauen auf schmerzhafte Erlebnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geboren war Friederike Bayer im Jahr 1942 als älteste Tochter einer lokalen NSDAP-Größe. Die Tugenden, die der Vater als Hitlerjugendführer vermittelte, wurden auch zu Hause rigoros durchgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Kriegsende folgte der gesellschaftliche und materielle Absturz. Aufgrund seiner Parteimitgliedschaft durfte der Vater einige Jahre lang nicht mehr in seinem Beruf als Lehrer arbeiten. Um versorgt zu sein, kam Friederike Bayer zu den Großeltern. Bereits mit 16 zog sie von ihnen fort. "Ich war sehr erleichtert, als ich weg war und keinem mehr auf der Tasche liegen musste", erzählt sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Friederike Bayer betrachtet die Erkenntnis, dass diese Prägung selbst nach Jahrzehnten noch wirksam ist, ihr Empfinden beeinflusst, ihre Ängste gespeist und auch ihre Lebensgestaltung beeinflusst hat, und dass sie sie jetzt auch in ihrem Gefühlsleben mit dem ihr zukommenden Platz integrieren kann, als Geschenk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich kann mich jetzt mit meiner Geschichte aussöhnen", sagt sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11. Januar 2010&lt;br /&gt;Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.&lt;br /&gt;von: Silvia Faller&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-8829212144885729816?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/8829212144885729816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/die-therapie-ist-ein-geschenk.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8829212144885729816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8829212144885729816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/die-therapie-ist-ein-geschenk.html' title='Die Therapie ist ein Geschenk'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-4361637371396751698</id><published>2010-02-02T06:17:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T06:19:45.143-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Liebe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Paare'/><title type='text'>Eifersucht bei Frauen und Männer anders</title><content type='html'>Eifersucht befällt Männer und Frauen, doch die Unterschiede sind groß: Frauen finden emotionales Fremdgehen als schlimmer, Männer den Sex. Lange vermuteten Forscher evolutionäre Ursachen dafür. Ein Irrtum, wie eine neue Studie nahelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Womöglich kommt der Casanova Tiger Woods mit einem blauen Auge davon: Anscheinend verzeiht seine Ehefrau Elin Nordegren ihm seine zahlreichen Liebschaften. "Elin will ein funktionierendes Familienleben", sagte eine Bekannte des Paares dem "People Magazine".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich liefert die Psychologie eine ähnliche Erklärung für das Verhalten von Woods' Ehefrau: Forscher sind davon überzeugt, dass die meisten Frauen stärker verletzt sind und mehr Angst davor haben, wenn Männer sie emotional betrügen und drohen, sie zu verlassen. Den eigentlichen Akt des Seitensprungs nehmen sie hingegen wesentlich gelassener hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forscher haben bereits mehrfach die unterschiedlichen Formen von Eifersucht untersucht. Sie konnten unter anderem nachweisen, dass Frauen auf Anzeichen emotionaler Untreue viel empfindlicher reagieren als auf Indizien für sexuelles Fremdgehen. Das Verhalten führten die Wissenschaftler früher auf die Rollenbilder der menschlichen Frühgeschichte zurück. Demnach sei es für den Mann evolutionär von großer Bedeutung gewesen, dass seine Frau ihm sexuell treu bleibt - denn nur so habe er sicher sein können, dass das Kind, für das er sorgt, wirklich von ihm ist. Frauen wiederum haben nach diesem Erklärungsmuster vor allem Interesse an der emotionalen Treue des Partners, damit er als Versorger erhalten bleibt. Was er sexuell treibt, konnte seiner Herzensdame dagegen egal sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommt auf das Ego an&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt aber kommen Forscher von der Pennsylvania State University zu einer etwas anderen Erklärung. An den grundlegenden Unterschieden zwischen männlicher und weiblicher Eifersucht zweifeln sie nicht - wohl aber daran, dass sie evolutionäre Gründe haben. Wie Kenneth Levy und Kristen Kelly im Fachmagazin "Psychological Science"schreiben, gebe es auch viele Männer, die eine emotionale Untreue als schmerzlicher empfinden als einen sexuellen Ausreißer der Frau. Die Frage ist also, warum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher vermuten, dass Vertrauen und die emotionale Bindung zwischen Paaren eine weitaus größere Rolle spielen als evolutionäre Faktoren. Um ihre These zu belegen, haben sie mit 411 Teilnehmern eine Reihe von Befragungen und Tests durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach fühlen sich manche Menschen, ganz gleich ob Mann oder Frau, in einer engen Beziehung wohler und sicherer. Andere wiederum verzichten lieber auf zu große Nähe. Die Psychologen fanden heraus, dass diejenigen, die ihre Eigenständigkeit über die Bindung stellen, sich viel mehr über einen sexuellen als einen emotionalen Seitensprung ihres Partners ärgerten. Umgekehrt seien die Probanden mit starker emotionaler Bindung an ihren Partner schockierter gewesen, wenn dieser sich emotional entfernte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Psychologen halten diese Ergebnisse für einen deutlichen Hinweis, dass der Entstehung von Eifersucht vor allem kulturelle und soziale Mechanismen zugrunde liegen und die Evolution eine weitaus geringere Rolle spielt als bisher angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;cib Spiegel online 27.01.2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-4361637371396751698?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/4361637371396751698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/eifersucht-bei-frauen-und-manner-anders.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4361637371396751698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4361637371396751698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/eifersucht-bei-frauen-und-manner-anders.html' title='Eifersucht bei Frauen und Männer anders'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-3639250212736397959</id><published>2010-02-02T06:15:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T06:20:34.940-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Stress kann weh tun</title><content type='html'>Dauerhafter Stress kann Schmerzen und körperliche Beschwerden auslösen. Typische stressbedingte Beschwerden seien Magen- und Darmprobleme, Rückenschmerzen, Asthma, Hautausschlag oder Kopfschmerzen, erklärt der Berufsverband Deutscher Psychiater in Krefeld. Gibt es keine körperlichen Ursachen für die Leiden, sollten sich Patienten überlegen, was sie in ihrem Leben stark unter Druck setzt und was sie ändern können.&lt;br /&gt;Dauerhafter Stress kann Schmerzen und körperliche Beschwerden auslösen. Typische stressbedingte Beschwerden seien Magen- und Darmprobleme, Rückenschmerzen, Asthma, Hautausschlag oder Kopfschmerzen, erklärt der Berufsverband Deutscher Psychiater in Krefeld. Gibt es keine körperlichen Ursachen für die Leiden, sollten sich Patienten überlegen, was sie in ihrem Leben stark unter Druck setzt und was sie ändern können. Wem das alleine nicht gelingt, könne eine psychotherapeutische Behandlung helfen. Oft resultiere der Stress aus Konflikten mit Kollegen oder Vorgesetzten im Beruf sowie aus Partnerschaftsproblemen. Nach Schätzungen leiden bis zu einem Drittel der Patienten, die mit diffusen Beschwerden zum Arzt gehen, an psychosomatischen Erkrankungen. &lt;br /&gt;dpa 15.01.10&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-3639250212736397959?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/3639250212736397959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/stress-kann-weh-tun.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3639250212736397959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3639250212736397959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/stress-kann-weh-tun.html' title='Stress kann weh tun'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-942173160537931986</id><published>2010-02-02T06:13:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T06:15:12.447-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Liebe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Paare'/><title type='text'>"Wir sager" leben harmonischer</title><content type='html'>Manche Paare entwickeln eine Eigenart: Sie sprechen vorwiegend in der Wir-Form von sich. Psychologen haben darin ein Merkmal für die Zufriedenheit in der Ehe erkannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Alltag in der Wir-Form besprechen: Psychologen werten es als Zeichen für Harmonie&lt;br /&gt;M﻿anche reagieren gereizt auf dieses „wir“, mit dem einige Verheiratete ihre Gemeinsamkeiten betonen. Diese Paare scheinen ihre Individualität auszulöschen – zumindest rhetorisch. Doch Psychologen an der Berkeley-Universität in Kalifornien erkannten bei Eheleuten, die häufig in der Wir-Form sprechen, mehr Anzeichen von Harmonie als bei denjenigen, die in Diskussionen öfter ihre eigene Position herauskehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ehe stärkt die Psyche&lt;br /&gt;Dazu werteten die Forscher 154 Gespräche aus, in denen Paare mittleren und gehobenen Alters ihre Eheprobleme diskutierten. Sie stellten fest, dass diejenigen, die häufiger die Personalpronomen „wir“, „unser“ oder „uns“ benutzten, weniger Anzeichen für psychologischen Stress zeigten und einander rücksichtsvoller behandelten. Im Gegensatz dazu waren Eheleute weniger zufrieden mit ihrer Ehe, die häufiger die Personalpronomen „ich“ und „du“ verwendeten. Dieser Zusammenhang traf besonders für ältere Paare zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generell waren es eher ältere Verheiratete, die in der Wir-Form miteinander sprachen. Aus ihren Beobachtungen leiten die Psychologen um Benjamin Seider von der Berkeley-Universität die These ab, dass die Wir-Form ein natürlicher Ausdruck eines gewachsenen partnerschaftlichen Zusammengehörigkeitsgefühls ist. Paare, die in ihrem Leben bereits gemeinsam mehrere Hürden genommen oder auch Kinder großgezogen haben, könnten so etwas wie eine gemeinsame Identität entwickeln. Die Ergebnisse erschienen in der Zeitschrift „Psychology and Aging“.&lt;br /&gt;Erschienen Focus.de 31.01.10&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-942173160537931986?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/942173160537931986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/wir-sager-leben-harmonischer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/942173160537931986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/942173160537931986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/02/wir-sager-leben-harmonischer.html' title='&quot;Wir sager&quot; leben harmonischer'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-4973904838499455048</id><published>2010-01-07T01:40:00.000-08:00</published><updated>2010-01-07T01:42:20.418-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Nie "Nein" sagen macht krank!</title><content type='html'>Sowohl im Berufs- als auch im Privatleben ist es manchmal notwendig, "Nein" zu sagen. Wer keine Bitte ablehnen kann, werde auf Dauer unzufrieden oder sogar krank, warnt der Berufsverband Deutscher Psychiater in Krefeld. Notorischen Ja-Sagern helfe es oft schon, um Bedenkzeit zu bitten. Denn viele würden einfach von Bitten überrumpelt.&lt;br /&gt;Eine große Rolle spiele die Angst vor Konsequenzen - vor allem im Berufsleben oft zurecht. Doch tatsächlich seien Situationen, in denen ein Nein gefährlich wäre, wesentlich seltener als angenommen. Außerdem sollten sich Betroffene klar machen, dass sie nicht von jedem gemocht werden müssen - und überlegen, welche Bedeutung der Mensch hat, der um einen Gefallen bittet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich sei es kein Egoismus, eine Bitte abzulehnen, sondern notwendige Selbsterhaltung. Schließlich könnte nur derjenige Zeit und Energie für eigene Vorhaben und nahestehende Menschen aufbringen, der genug Kraft dafür hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Psychiater raten, ein Nein stets zu begründen und Verständnis für den Bittenden zu zeigen. Zu einer behutsamen Absage gehöre es außerdem, sich für das Vertrauen zu bedanken, dass einem der andere entgegen gebracht hat.&lt;br /&gt;Quelle: tmn/felt (RP 07.01.2010)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-4973904838499455048?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/4973904838499455048/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/01/nie-nein-sagen-macht-krank.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4973904838499455048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4973904838499455048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2010/01/nie-nein-sagen-macht-krank.html' title='Nie &quot;Nein&quot; sagen macht krank!'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-8640668259208419522</id><published>2009-10-26T07:15:00.001-07:00</published><updated>2009-10-26T07:15:57.977-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Avidor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Carla Bruni besuchte jahrelang Psychotherapeuten</title><content type='html'>Sie steht im Licht der Öffentlichkeit - und das nicht erst, seit sie Madame La Présidente ist: Carla Bruni, Model und Sängerin mit in früheren Zeiten häufig wechselnden Partnern, sorgt routiniert für Schlagzeilen. Nun überrascht sie mit Neuigkeiten aus ihrem Seelenleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg - Sie ist weit mehr als die Frau an seiner Seite: Carla Bruni steht nicht nur im Schatten ihres Mannes Nicolas Sarkozy, sie sucht vielmehr selbst die Präsenz in den Medien. Vor wenigen Wochen brach ihre Internetseite unmittelbar nach dem Start zusammen. So groß war das Interesse der Welt an dem, was Madame Bruni zu verkünden hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun beschäftigt sich eine Fernsehdokumentation mit dem Leben der Sängerin, die früher als Model arbeitete und nun im Elysée-Palast lebt. Innerhalb der Sendung "La première séance" ("Die erste Sitzung") werde sie zusammen mit bekannten und unbekannten Therapieteilnehmern über ihre Erfahrungen berichten, teilte der Fernsehsender France 3 in Paris mit. Die Ausstrahlung sei für den 7. November geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Programm will demnach Aufschluss darüber geben, warum Bruni die Hilfe des Therapeuten in Anspruch nahm, wie die Sitzungen abliefen und warum sie die Unterstützung über einen vergleichsweise langen Zeitraum benötigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Bruni sprechen in dem Film auch weitere Prominente über ihren Gang zum Psychologen, wie die Zeitung "Le Figaro" berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beginn der Therapie dürfte in der Zeit liegen, als die Sängerin ein Kind von dem Philosophen Raphael Enthoven bekam. Sie war zuvor mit Enthovens Vater liiert gewesen. (Spiegel-online)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-8640668259208419522?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/8640668259208419522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/carla-bruni-besuchte-jahrelang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8640668259208419522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8640668259208419522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/carla-bruni-besuchte-jahrelang.html' title='Carla Bruni besuchte jahrelang Psychotherapeuten'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-7719974016463777691</id><published>2009-10-26T07:10:00.000-07:00</published><updated>2009-10-26T07:12:39.221-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TV'/><title type='text'>Suchtpotentiale bei Peter Zwegat, Super Nanny &amp; Co</title><content type='html'>Report Psychologie: Suchtpotentiale bei Peter Zwegat, Super Nanny &amp; Co&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit "Coaching-Shows" offerieren private TV-Sender die Möglichkeit, eigene private Nöte vor einem Millionen-Publikum bloßzustellen. Hinzu treten die TV-Coaches Peter Zwegat als Schuldnerberater, Katharina Saalfrank als Super Nanny, Tine Wittler als Inneneinrichterin, Annegret Fischer Noble als Jugendtherapeutin und Thomas Sonnenburg als Streetworker. "Das Privatfernsehen behandelt die Krisen mit Helptainment, d.h. Unterhaltung plus Hilfestellung. Es provoziert und verstärkt infantile Wünsche nach Versorgung, nach Versorgtwerden und erschwert so die Arbeit der echten Sorgesysteme an der Mündigkeit und Verantwortungsfähigkeit der Betroffenen", kritisiert Diplompsychologin Gabriele Klaes-Rauch (Köln) in Report Psychologie 10/2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Coaching-Shows "propagiert das Privatfernsehen eine Art Aufräumprogramm, bei dem Verzetteltes, Verworrenes, Verwildertes, Eingekapseltes, Verschlucktes oder verlustig Gegangenes nur einem systematischen Ordnungsprogramm unterzogen werden müsse, einer Art strategischer Großreinigung, um des Lebens Probleme zu regeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ordnungstechniken, die in Einzelfällen bewährt sein mögen, werden als generalisierte Patentlösungen verkauft. Selbstverständlich ist es fragwürdig, ob bloße Ordnungsoperationen auf komplexe Problemgefüge übertragbar sind, ob die auf die Schnelle gecoachten Zuschauer die erforderliche Ausdauer, Angsttoleranz und Eigenständigkeit aufzubringen befähigt werden, um Potenz und Eigenes zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So probat TV-Hilfe auch wirken mag, wiederholt und verstärkt sie fatalerweise genau das, was die Kandidaten zu Opfern machte: dass Entwicklungsschritte übersprungen, Entwicklungszeiten verkürzt und Prozesse vereinfacht wurden ..." Gabriele Klaes-Rauch analysiert eine Serie von Risiko-Potentialen und kommt zu dem Schluss: "Coaching-Shows erzeugen Süchtigkeit und nutzen Süchtigkeiten aus."&lt;br /&gt;(aus Psychologie aktuell)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfinden Sie das auch so. Oder sind sie vielleicht anderer Meinung! Schreiben Sie mir ihre Meinung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-7719974016463777691?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/7719974016463777691/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/suchtpotentiale-bei-peter-zwegat-super.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/7719974016463777691'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/7719974016463777691'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/suchtpotentiale-bei-peter-zwegat-super.html' title='Suchtpotentiale bei Peter Zwegat, Super Nanny &amp; Co'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-3257583336672432653</id><published>2009-10-08T08:21:00.000-07:00</published><updated>2009-10-08T08:25:03.216-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bewerbung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Neuer Bewerbungsratgeber auf Stern.de</title><content type='html'>Ein paar einfache Tipps zur besseren Bewerbung:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/bundespraesident-bei-warwick-horst-koehler-und-die-ausbeuter-1513438-faq.html"&gt;&lt;br /&gt;stern.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-3257583336672432653?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/3257583336672432653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/neuer-bewerbungsratgeber-auf-sternde.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3257583336672432653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3257583336672432653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/neuer-bewerbungsratgeber-auf-sternde.html' title='Neuer Bewerbungsratgeber auf Stern.de'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-5661508214660873994</id><published>2009-10-06T08:56:00.000-07:00</published><updated>2009-10-06T08:58:28.162-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TV'/><title type='text'>Immer mehr Mädchen beginnen früher Diäten</title><content type='html'>Immer mehr Mädchen sind mit ihrem Körper unzufrieden und beginnen immer früher Diäten. „Die Unzufriedenheit von Mädchen mit ihrem Körper hat in den vergangenen drei Jahren drastisch zugenommen“, sagt eine Psychologin.&lt;br /&gt;Sopranistinnen in lila Abendkleidern, eine ist groß und blond, ein schwarz und runder, es gibt Dekolletés zu sehen, die auch wirklich welche sind. In der Fotoproduktion der Zeitschrift „Brigitte“ sind fünf ganz unterschiedliche Frauen zu sehen, die nicht in den Karteien von Modelagenturen zu finden sind. Die Zeitschrift will fortan echte Frauen abbilden, keiner Mager-Models mehr (AZ berichtete). Der Vorstoß hat die Diskussion um Schönheitsideal in unserer Gesellschaft angeheizt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn die Wirklichkeit zeigt: Immer mehr junge Mädchen fühlen sich unwohl in ihrer Haut, fühlen sich zu dick, obwohl sie es nicht sind. „Die Unzufriedenheit von Mädchen mit ihrem Körper hat in den vergangenen drei Jahren drastisch zugenommen“, sagt Psychologin Marthe Kniep. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Sie leitet das Dr. Sommer-Team der Zeitschrift Bravo. 2006 und 2009 veröffentlichte Bravo Jugendstudien zu Aufklärung, Sexualität und Körpergefühl. Alarmierend: Nirgends haben sich die Ergebnisse so stark verändert wie beim Körpergefühl der Mädchen. Vor drei Jahren waren 69 Prozent der 16- bis 17-Jährigen mit ihrem Gewicht zufrieden. Jetzt sind es weniger als die Hälfte: 48 Prozent. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Selbstwahrnehmung. So sind 80 Prozent der Befragten 11- bis 17-Jährigen normalgewichtig, aber nur 54 Prozent sind zufrieden mit diesem Gewicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer früher beginnen die Mädchen mit Diäten. 18 Prozent haben mit elf eine Diät hinter sich, bei den 14-Jährigen sind es 43 Prozent. Warum, ist auch klar: 80 Prozent glauben , dass die Beliebtheit mit Gewicht zusammenhängt. „Wir merken das auch in der Beratung: Es geht oft darum, dazu gehören zu wollen und von den anderen akzeptiert zu werden. Und leider hören wir oft von Jugendlichen, die etwas mehr auf den Rippen haben, dass sie deswegen gehänselt werden“ , sagt Kniep.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Andreas Schnebel, Leiter von der Beratungsstelle Anad, nehmen Essstörungen seit Jahren zu. „Bei Magersucht hat sich in den letzten Jahren die Altersgrenze weiter nach unten verschoben, nicht selten sind schon Mädchen im Grundschulalter betroffen“, sagt Schnebel. Immer häufiger würden die Mädchen zu Hause von ihren Müttern die Muster lernen. „Vor zwanzig Jahren gab es weniger essgestörte Mütter als heute.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnebel verweist auf Stars wie Victoria Beckham, die für junge Mädchen Vorbild ist. „Sie ist nicht nur extrem dünn, sie bedient sich auch der plastischen Chirurgie und ihre Fotos werden bearbeitet.“ Deswegen unterstützt Schnebel Vorstöße, wie die von „Brigitte“ und die von „Bravo Girl“ (siehe unten). „Alles, was weggeht von stereotypen Schönheitsideal, das aus zu zu dünnen Frauen besteht, ist gut.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vorreiter ist das die Kosmetikmarke Dove. 2004 startete die Kampagne „Keine Models, aber straffe Kurven“ mit runden jungen Frauen in Unterwäsche. Es folgten Kampagnen mit älteren Frauen, unter anderem fotografiert von der Star-Fotografin Annie Leibovitz. „Seit wir mit normalen Frauen arbeiten, bekommen wir ausschließlich positive Reaktionen, sagt Tanja Kindler von Dove-Marketing. „Wir wollen zeigen, wie vielfältig Schönheit ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktion ist inzwischen mehr als eine Werbekampagne. Seit 2006 gibt es die „Aktion für mehr Selbstwertgefühl“. Dove kooperiert da mit dem Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen, das mit Präventionsprogrammen in die Schulen gehen. Dort wird unter anderem gezeigt, das die computer-getunten Hochglanzschönheiten so echt gar nicht sind und dass nicht jeder Körper gleich aussehen muss. Und es geht um einen frühen Dialog zwischen Mädchen und ihren Müttern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn das Grundproblem ist nicht die Konfektionsgröße, sondern das Selbstwertgefühl. „Und darum geht es schon vor der Pubertät“, sagt Psychologe Schnebel. „Wer wenig Selbstwertgefühl hat, ist besonders anfällig, sowohl für Hänseleien, als auch für extreme mediale Vorbilder.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch „Dr. Sommer“ Marthe Kniep sieht darin die Herausforderung. „Da sind auch die Eltern gefragt. Sie sollten ihre Kinder früh bestärken in dem, was sie können, was an ihnen liebenswert ist, was an ihnen schön und besonders ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tina Angerer Abendzeitung 06.10.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärken Sie ihr Selbstwertgefühl! Seminare auf www.staerkensiesich.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-5661508214660873994?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/5661508214660873994/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/immer-mehr-madchen-beginnen-fruher.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5661508214660873994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5661508214660873994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/10/immer-mehr-madchen-beginnen-fruher.html' title='Immer mehr Mädchen beginnen früher Diäten'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-6510215238887544625</id><published>2009-09-16T09:09:00.000-07:00</published><updated>2009-09-16T09:10:09.964-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Professor fordert: "Schenkt Kindern mehr Beachtung"</title><content type='html'>Wilhelm Brinkmann von der Universität Kiel eröffnet die neunten Stormarner Kindertage im Reinbeker Schloss mit einem eindringlichen Vortrag. Kinder würden zu oft "abgeschoben".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reinbek. "Kinder finden in unserer Gesellschaft kaum noch Beachtung. Sie werden oft an Pädagogen abgeschoben, weil viele Eltern heutzutage die Verantwortung der Erziehung nicht mehr übernehmen wollen." Mit diesen schonungslosen Thesen hat Professor Wilhelm Brinkmann von der Universität Kiel bei der Auftaktveranstaltung zu den neunten Stormarner Kindertagen an die Städte und Gemeinden in Stormarn appelliert, mehr für die Kinder zu tun. Bei einem Vortrag im Reinbeker Schloss sagte Brinkmann: "Es gibt deutschlandweit kaum noch öffentliche Spielmöglichkeiten für Kinder." In der Städteplanung würden Kinder nicht mehr berücksichtigt, beklagt der 62 Jahre alte Professor. Sein Appell an Eltern und Lehrer: "Behütet die Kinder nicht über, aber schenkt ihnen mehr Beachtung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Kinderfreundlich? Kinderfeindlich? Zur sozialen Lage der Kinder in der gegenwärtigen Gesellschaft", so das Thema des Pädagogik-Professors am Montagabend. "Es ist nicht mehr selbstverständlich, Kind zu sein - geschweige denn, Kinder zu haben." Seine Worte klingen hart, seine Miene ist ernst. "Unsere Gesellschaft ist kindneutral." Stille im Saal. Der Mann fühlt sich berufen. Beschäftigt sich seit Jahren mit diesen und verwandten Themen. Etliche Publikationen zur Pädagogik sind unter seinem Namen verzeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Kinder haben keine Freiheiten mehr. Ihr Leben besteht aus Zuhause, Schule oder Kindergarten und dem Weg, der dazwischen liegt", sagt Brinkmann. Spielen im Freien? Das sei an viel befahrenen Straßen und wegen hoher Kriminalitätsraten heutzutage vielerorts nicht mehr möglich. Und die Eltern? Viele, so Brinkmann, hätten nicht mehr die nötige Zeit, um "Allein-Unterhalter zu spielen", sagt der Pädagogik-Experte. Und: Immer mehr Eltern übertrügen die Erziehung auf "Professionelle" - Pädagogen, Psychologen und ausgebildete Erzieher, meint Brinkmann. Viele Mütter und Väter hätten Angst, bei der Erziehung Fehler zu machen, drückten sich quasi deshalb darum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles bleibe nicht ohne Folgen. Brinkmann: "Kinder bekommen heute so wenig Aufmerksamkeit, dass sie sich diese anderswo suchen." Im Gespräch mit dieser Zeitung sagte er, dabei fielen ihm zum Beispiel Gewalttaten wie die in München ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pädagogik-Professor kritisiert ferner, dass die Wirtschaft gezielt das Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen beeinflusse. Insbesondere im Fernsehen. Und dabei ausnutze, dass die jungen Menschen nach etwas suchen, das sie sich selbst aussuchen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Rolle der Eltern? Es gebe Mütter und Väter, die es glücklich mache, "Kinder zu besitzen". Die Kinder seien zu "Zentralfiguren" in Familien geworden, dazu da, dass die Eltern Glückseligkeit erlangten. Und die Gesellschaft? "Die meckert, wenn das Kind im Supermarkt anfängt zu schreien." Und das nenne sich dann Kinderfreundlichkeit. Da sei es nicht verwunderlich, dass die Geburtenrate in Deutschland drastisch sinke. Brinkmann weiter: "Geschwister werden zu einer aussterbenden Spezies." Schließlich habe eine Familie in Deutschland heute im Schnitt nur noch 1,4 Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Situation so dramatisch ist wie von Brinkmann geschildert, wie will Stormarn dann das selbst gesteckte Ziel erreichen, kinderfreundlichster Kreis in Deutschland zu werden? "Die Situation ist gar nicht so dramatisch", sagt Christa Zeuke, Kreispräsidentin und Schirmherrin der neunten Stormarner Kindertage, zu den Thesen von Professor Brinkmann. Die Eltern müssten jedoch darauf achten, ihre Kinder nicht überzubehüten. Vielmehr müssten sie ihnen ihre Freiräume lassen. Mütter und Väter sollten sich von dem Gedanken lösen, immer alles perfekt machen zu wollen, jedes Freizeitangebot in den Stundenplan ihrer Kinder "quetschen" zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das richtige Maß zu finden, bietet der Kinderschutzbund während der Kindertage Info-Veranstaltungen an. "Genau das ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagt Alexander Witsch vom Kinderschutzbund. Sich beraten zu lassen, um die Furcht vor Erziehung zu verlieren. "Vor allem alleinerziehende Mütter sind oft überfordert, weil sie Beruf und Kind unter einen Hut bekommen müssen - und dann alles hundertprozentig richtig machen wollen", sagt Witsch. Und ergänzt: "Kinder müssen auch mal allein im Sandkasten spielen dürfen, ohne dass Eltern Angst haben, sie könnten Dreck in den Mund bekommen."&lt;br /&gt;Von Jana Tilz 16.09.2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-6510215238887544625?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/6510215238887544625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/09/professor-fordert-schenkt-kindern-mehr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6510215238887544625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6510215238887544625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/09/professor-fordert-schenkt-kindern-mehr.html' title='Professor fordert: &quot;Schenkt Kindern mehr Beachtung&quot;'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-6896550230266212468</id><published>2009-09-16T09:01:00.001-07:00</published><updated>2009-09-16T09:01:47.545-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Psychosomatische Leiden: Oft hilft Psychotherapie</title><content type='html'>Krefeld (dpa/tmn) - Eine Psychotherapie kann helfen, den Teufelskreis psychosomatischer Erkrankungen zu durchbrechen. Mit ihr können Patienten Verhaltensweisen erkennen und ändern, die die körperlichen Beschwerden verursachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies erklärt Christa Roth-Sackenheim vom Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) in Krefeld. Viele Betroffene hätten zahlreiche körperliche Untersuchungen hinter sich, bei denen keine Ursache für ihre Leiden gefunden wurden. Deshalb seien sie frustriert und achteten noch aufmerksamer auf die Signale ihres Körpers - ein Teufelskreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Schätzungen leidet etwa ein Drittel aller Patienten mit diffusen Beschwerden an einer psychosomatischen Erkrankung. Besonders oft haben Störungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparats und des Magen-Darm-Trakts nach Angaben des BVDP psychosomatische Ursachen wie Ängste oder Depressionen. Dann helfe Patienten kein Herz-Kreislauf-Medikament, sondern nur eine Psychotherapie.&lt;br /&gt;sueddeutsche.de - erschienen am 26.08.2009 um 13:11 Uhr&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-6896550230266212468?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/6896550230266212468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/09/psychosomatische-leiden-oft-hilft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6896550230266212468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6896550230266212468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/09/psychosomatische-leiden-oft-hilft.html' title='Psychosomatische Leiden: Oft hilft Psychotherapie'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-1904143114920969468</id><published>2009-09-16T08:59:00.001-07:00</published><updated>2009-09-16T09:00:29.815-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Psychotherapie oft hilfreicher als Medikamente</title><content type='html'>14. Sep 2009, 11:08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfurt/Ulm - Depressionen, Ängste, Essstörungen und psychosomatische Beschwerden lassen sich nach Einschätzung des Ulmer Mediziners Horst Kächele mit einer Psychotherapie häufig besser behandeln als mit Medikamenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Neun von zehn Patienten, die eine solche Therapie beginnen, hilft diese Behandlung auch», sagt Kächele. Bei einer leichten bis mittelschweren Depression etwa sei eine Psychotherapie besser geeignet als die Behandlung mit Antidepressiva.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krankenkassen verzeichnen seit Jahren eine Zunahme der Krankschreibungen wegen psychischer Probleme. Allein bei AOK- Versicherten sind die Fehlzeiten nach Erhebungen des wissenschaftlichen Institutes der Krankenkasse seit 1995 um 80 Prozent angestiegen. Eine Psychotherapie komme nahezu für jedes psychische Krankheitsbild infrage, sagte Kächele, der an der Universität Ulm die Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie leitet. «Für den Behandlungserfolg sind dabei die Motivation der Patienten und die richtige Chemie zwischen Patient und Therapeut ausschlaggebend.» In Deutschland arbeiten etwa 13 000 Psychologen und 5000 Ärzte als niedergelassene Psychotherapeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Therapiemethode spielt dem Mediziner zufolge für den Behandlungserfolg weniger eine Rolle. In Deutschland sind zur ambulanten Behandlung bei gesetzlich Krankenversicherten drei Therapieverfahren zugelassen, für die die Kassen auf Antrag die Kosten übernehmen. Am häufigsten genutzt würden die tiefenpsychologisch fundierte Therapie und die Verhaltenstherapie, sagte Kächele. «Damit lassen sich alle gängigen Störungen behandeln.» Bei stark chronischen Persönlichkeitsstörungen werde meist die klassische Psychoanalyse angewandt. Bei allen drei Verfahren steht das Gespräch zwischen Patient und Therapeut im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;2009 dpa - Deutsche Presse-Agentur&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-1904143114920969468?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/1904143114920969468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/09/psychotherapie-oft-hilfreicher-als.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/1904143114920969468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/1904143114920969468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/09/psychotherapie-oft-hilfreicher-als.html' title='Psychotherapie oft hilfreicher als Medikamente'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-8289752613148656506</id><published>2009-07-17T02:29:00.001-07:00</published><updated>2009-07-17T02:32:05.778-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Mit Stärke gegen die Magersucht</title><content type='html'>Immer perfekt sein wollen und doch scheitern - so sehen sich viele Jugendliche, die an einer Essstörung leiden.&lt;br /&gt;MagersuchtGrossbild&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magersucht - ein hohes Selbstwertgefühl kann sie verhindern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein intaktes Selbstbewusstsein senkt das Risiko für die Entwicklung einer Essstörung wie beispielsweise Magersucht. "Das Selbstwertgefühl von magersüchtigen Jugendlichen ist oft sehr niedrig, weil sie das subjektive Gefühl haben, nicht den Anforderungen zu genügen, die die Gesellschaft an sie stellt“, sagt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Johannes Hebebrand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verstärkt werde die negative Selbsteinschätzung durch einen meist ausgeprägten Hang zur Perfektion. "Entsprechend kann ein gesundes Selbstwertgefühl vor dieser schweren Essstörung schützen“, sagt der Professor. Jugendliche, speziell Mädchen, betrachteten ihren Körper oft zu kritisch, weil sie dem heutigen Schönheitsideal nacheiferten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Niemand ist perfekt, jeder hat Schwächen, aber auch liebenswerte Eigenschaften. Jugendliche brauchen Komplimente, die ehrlich gemeint sind. So lernen sie, sich und ihren Körper, auch mit scheinbaren Makeln, anzunehmen“, empfiehlt Hebebrand. Eltern können das Selbstbewusstsein ihres Kindes fördern, indem sie ihr Kind keinem zu großen Leistungsdruck aussetzen und keine Vergleiche zu anderen anstellen: "Sie sollten ihrem Kind was zutrauen und es in seinem Selbstständigwerden sowie der Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit unterstützen“, rät der Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Universität Duisburg-Essen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.lebensberatung-avidor.de/html/kinder_jugendliche.html#Selbst"&gt;&lt;br /&gt;Selbstbewusstseinstraining für Kinder&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-8289752613148656506?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/8289752613148656506/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/07/mit-starke-gegen-die-magersucht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8289752613148656506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8289752613148656506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/07/mit-starke-gegen-die-magersucht.html' title='Mit Stärke gegen die Magersucht'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-3965294437039411517</id><published>2009-07-17T02:21:00.000-07:00</published><updated>2009-07-17T02:23:25.941-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><title type='text'>Psychotherapie wirkt auf gleiche Weise wie Antidepressiva</title><content type='html'>Eine reine Psychotherapie soll genauso gegen Depressionen wirken wie Medikamente, die den Stoffhaushalt des Gehirns verändern. Das haben Forscher der Universität Kiel in einer Studie mit 30 Depressionspatienten nachgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Patienten absolvierten sechs Wochen lang eine sogenannte interpersonelle Psychotherapie mit insgesamt zwölf Gesprächssitzungen. Bei gut der Hälfte der Teilnehmer zeigte diese Kurzzeitbehandlung eine Wirkung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Depressionen lässt sich eine erfolgreiche Behandlung durch die erhöhte Konzentration des Transkriptionsfaktors CREB messen. Das Protein fördert unter anderem das Wachstum neuer Nervenzellen und Synapsen, was dem Lernen zugute kommt. Von Antidepressiva ist bekannt, dass sie den Faktorspiegel steigen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch schon eine Woche Therapie kann den gleichen Effekt haben, wie die Kieler Forscher durch die Messung bei ihren Gesprächstherapiepatienten herausfanden. Sie konnten eine erhöhte Konzentration an pCREB, der aktiven Form des Proteins, feststellen. Ein solcher Anstieg fand sich nach einem Bericht der Fachzeitschrift “Psychotherapy and Psychosomatics” jedoch nicht bei den Teilnehmern, die nicht auf die Behandlung ansprachen. (mp/kosi/ABDA 6.Juni.2009)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich können Antidepressiva helfen, aber vielleicht sind sie auch nicht nötig. Ich helfe Ihnen gerne. 0211-9722606&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-3965294437039411517?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/3965294437039411517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/07/psychotherapie-wirkt-auf-gleiche-weise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3965294437039411517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/3965294437039411517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/07/psychotherapie-wirkt-auf-gleiche-weise.html' title='Psychotherapie wirkt auf gleiche Weise wie Antidepressiva'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-2523179623797723016</id><published>2009-07-17T02:12:00.000-07:00</published><updated>2009-07-17T02:24:22.239-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Glücklichsein ist erlernbar</title><content type='html'>Wer seinem Kind sagt, dass es eine bestimmte Aufgabe niemals schaffen werde oder für dieses oder jenes völlig ungeeignet sei, legt den ersten Grundstein dafür, einen Pechvogel aufzuziehen und aus seinem Kind einen unglücklichen Menschen voller Selbstzweifel zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Glückliche Menschen haben zwar genauso viel Pech wie andere, sie gehen nur anders damit um", sagt US-Psychologe Martin Seligman, Professor an der Universität von Pennsylvania. Er meint, dass solche Menschen nicht etwa fragen "Warum passiert mir das?", sondern "Wozu ist das gut?". Seligman, der Begründer der positiven Psychologie, hält kommende Woche einen Workshop in Graz ab. Seine Richtung ist deshalb so wichtig für Pädagogik und Erziehung, weil sie sich auf die positiven Eigenschaften des Menschen konzentriert, anstatt sich mit dessen Fehlern und Schwächen zu beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Leider haben wir bis heute eine Fehlerzentriertheit in unserer Wahrnehmung und auch in unserem Schulsystem. Wir streichen Fehler heraus und machen auf sie aufmerksam, anstatt Stärken hervorzuheben und unseren Kindern Wege zu zeigen, mit diesen Stärken vorhandene Schwächen zu verbessern", sagt Family-Coach Martina Leibovici-Mühlberger. "Nicht dem Kind sagen, wenn es beim Rechnen, Schreiben, Lesen, Tennis- oder Fußballspielen so weitermacht wie bisher, werde es das niemals erlernen, wird nie etwas aus ihm werden, sondern zeigen oder sagen, wie es geht, und einen positiven Ausblick geben."&lt;br /&gt;Die Prinzipien: Achtsamkeit, Respekt und Gelassenheit. "Achtsamkeit bedeutet konzentrierte Präsenz", sagt die Psychotherapeutin. "Wenn man mit dem Kind ist, sollte man sich ihm mit allen Sinnen widmen und nicht gleichzeitig über die Steuererklärung grübeln." Damit vermittle man dem Kind Respekt, es fühle sich ernst- und angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positive Psychologie und positive Pädagogik bedeuten auch, Kindern Glück beizubringen. "Denn Glück ist lernbar und hängt nicht von materiellen Dingen ab", so Leibovici-Mühlberger. Studien besagen, dass es bei jenen, die sozial im unteren Bereich leben, die gleiche Anzahl von glücklichen Menschen gibt wie bei Ultrareichen. Es liege in der Hand der Eltern, ihrem Kind Glücklichsein beizubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsamkeit fördern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das geht? Leibovici-Mühlberger: "Positives Verhalten trainieren und einen Lebensablauf konstruieren, in dem positiv erlebte Verhaltensweisen fix installiert sind." Als Rasterpunkte und positive Rituale sozusagen. "Dazu zählen das Vorlesen der Geschichte am Abend, das gemeinsame Essen, gemeinsame Erlebnisse. Alles, was Kindern Achtung und Geliebtwerden vermittelt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Singen etwa sei eine gute Möglichkeit, um nicht nur den Kreislauf in Schuss zu bringen, sondern auch Freude zu empfinden. Dabei kommt es zur Ausschüttung von Endorphinen. Und die machen uns glücklich. "Gemeinsames Singen in der Familie könnte als Alternative zum Fernsehen dienen", so der Family-Coach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig für gutes Feeling seien laut Hirnforschung auch Herausforderungen. Das Köpfchen brauche ständig Neues. "Jeglicher Trott lässt Motivation und Glücksgefühle erstarren." Zielsetzungen, Perspektiven und Freude stärken den Optimismus.&lt;br /&gt;"Wie optimistisch ein Mensch ist, beeinflusst in hohem Maß seinen Erfolg im Leben und sein Glücksempfinden", so Seligman. "Optimisten erholen sich schneller von Schicksalsschlägen und lassen sich von Misserfolgen nicht entmutigen."&lt;br /&gt;(30.06.2009 KURIER | Ingrid Edelbacher)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur für Kinder ist Glücklichsein erlernbar auch für Erwachsene. Kommen Sie einer zur kostenlosen Informationssitzung zu mir. &lt;br /&gt;Melden Sie sich an: Javidor@googlemail.com&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-2523179623797723016?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/2523179623797723016/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/07/glucklichsein-ist-erlernbar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/2523179623797723016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/2523179623797723016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/07/glucklichsein-ist-erlernbar.html' title='Glücklichsein ist erlernbar'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-5222110625103041744</id><published>2009-06-16T02:32:00.000-07:00</published><updated>2009-06-16T02:38:25.733-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Burnout: Mehr als ein Viertel aller Lehrer betroffen</title><content type='html'>Standard 15.Juni 2009&lt;br /&gt;Stärkere Belastung als in Pflegeberufen - Freiburger Psychiater: Besseres Klima im Lehrerzimmer und Imagekampagne könnten Verbesserung bewirken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Salzburg - Emotionale Erschöpfung, ein Gefühl der Sinnentleerung, gestörte Beziehungen zu Klienten und Kollegen: Das sind die Symptome des Burnout-Syndroms. 29 Prozent aller Lehrer leiden laut einer deutschen Studie darunter. Nur unter den Heimerziehern liegt die Quote genauso hoch, in allen anderen Berufen deutlich darunter: Unter Pflegekräften sind der Studie zufolge 19 Prozent ausgebrannt, in der Polizei 16 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Zusammenhalt im Lehrerzimmer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Freiburger Psychiater und Neurobiologe Joachim Bauer forderte deshalb bei einem Vortrag an der Pädagogischen Hochschule in Salzburg am 10. Juni, an den Schulen mehr für die Prävention von Burnout zu tun. Wichtig sei vor allem, den kollegialen Zusammenhalt im Lehrerzimmer zu stärken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mehrere Arten, ein guter Lehrer zu sein"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spaltungslinien, etwa wenn sich Eltern über den Unterrichtsstil von Kollegen beschweren, müssten von vornherein vermieden werden. "Es gibt mehrere Arten, ein guter Lehrer zu sein", das müsse sich auch im Kollegium herumsprechen, sagt Bauer. Mit Beschwerden müsse professionell intern umgegangen werden; keinesfalls dürfe man es sich erlauben, Eltern gegenüber schlecht über andere Lehrkräfte zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lehrer-Schelte als "Freifahrtsschein"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das schlechte öffentliche Ansehen der Pädagogen sei mit schuldig am Entstehen psychischer Belastungen: "Es muss aufhören, dass Politiker geringschätzig über den Lehrerberuf reden. Das ist ein Freifahrtsschein für Eltern und Schüler, sich Lehrern gegenüber ebenso zu verhalten." Die Arbeit im Klassenzimmer sei "Schwerstarbeit" und müsse öffentlich auch so wahrgenommen werden. Die Lehrerverbände sollten eine Imagekampagne starten, forderte Bauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bauer zitierte eine Umfrage, wonach 53,2 Prozent der deutschen Hauptschullehrer im Verlauf eines Schuljahres mit schweren persönlichen Beleidigungen in der Öffentlichkeit konfrontiert seien; 10,3 Prozent gaben an, dass ihr Eigentum beschädigt wurde, 7,3 Prozent wurde konkret körperliche Gewalt angedroht. Lehrer reagierten auf solche Belastungen unterschiedlich, sagt Bauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch abschalten können&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einer gesunden Arbeitseinstellung gehöre es, zwar engagiert zu sein, aber auch abschalten zu können; bei Arbeitsüberlastungen sollte man in der Lage sein, Aufgaben an andere Kollegen zu delegieren, denen man in weniger stressigen Phasen wiederum aushelfen könne. 18 bis 20 Prozent aller Pädagogen würden sich aber permanent mit ihrem Job überidentifizieren, zu hohe Ansprüche an sich selbst stellen, sich nicht distanzieren können, keine Hilfe annehmen und ihr Privatleben vernachlässigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn dann "irgendwann nach zehn, fünfzehn Jahren ein Kränkungsereignis" komme, führe das schnurstracks in das Burnout, sagt Bauer. Lehrer, die von Anfang an kein besonderes Engagement in ihrem Beruf zeigten, seien dagegen nicht gefährdet - es handle sich aber dabei um eine sehr seltene Spezies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lehrer mit "Ecken und Kanten"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtigste Energie-Ressource für Lehrer sei es, auch im Beruf ihre persönliche Identität und Gefühle wie Ärger, aber auch Freude und Humor zu zeigen, sagt Bauer: "Wenn Sie sich in Ihrer Identität so weit zurückfahren, dass Sie nicht mehr angreifbar sind, werden Sie krank. Lehrkräfte sollen Ecken und Kanten haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen "Kultur der Klagsamkeit"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lehrer dürften keine Angst davor haben müssen, Fehler zu machen, gute Leistungen zu zeigen oder ihre Freude an der Arbeit zu zeigen, forderte Bauer. Dazu sei es auch nötig, die "Kultur der Klagsamkeit" im Lehrerkollegium zu bekämpfen, wo "man offiziell gar keinen Spaß an der Arbeit haben darf". (Markus Peherstorfer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben Sie auch an einem Burn-Out zu leiden, dann nehmen Sie doch Kontakt mit mir auf: www.lebensberatung-avidor.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-5222110625103041744?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/5222110625103041744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/06/burnout-mehr-als-ein-viertel-aller.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5222110625103041744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5222110625103041744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/06/burnout-mehr-als-ein-viertel-aller.html' title='Burnout: Mehr als ein Viertel aller Lehrer betroffen'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-891644851835102374</id><published>2009-06-16T02:30:00.000-07:00</published><updated>2009-06-16T02:38:51.537-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Märchen spiegeln die Kinderseele wider</title><content type='html'>Focus 14.06.09&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob die verzweifelte Königstochter, die ihre Kugel verloren hat, oder das kleine Geißlein, das sich im Uhrenkasten versteckt: Das Lieblingsmärchen eines Kindes spiegelt seine Ängste und Wünsche wider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Lieblingsmärchen verrät viel über die Ängste eines Kindes&lt;br /&gt;Ruben mag Märchen. Vor allem die Geschichte vom Froschkönig hat es dem Zehnjährigen angetan: Wenn er sie erzählt, drückt er ihr seinen ganz persönlichen Stempel auf. Bei ihm ist zum Beispiel der Wald, in den die Prinzessin so gerne geht, dunkel und bedrohlich. Und er beschreibt ausführlich die Verzweiflung, die die Königstochter fühlt, als ihr ihre goldene Kugel in den Brunnen fällt. Schließlich lehnt sie auch noch die Hilfe des Frosches, anders als im Original, wütend ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rubens Erzählweise und seine Vorliebe für den Froschkönig sind kein Zufall, wie das Magazin „bild der wissenschaft“ in seiner Juli-Ausgabe berichtet. In Rubens Fall etwa gibt es eine starke Ähnlichkeit zwischen seiner Darstellung der Königstochter und ihm selbst. Beide haben niemanden zum Spielen – laut seiner Mutter hat Ruben keine Freunde – und die Welt außerhalb der gewohnten Umgebung erschreckt sie. Und auch Ruben reagiert wütend, wenn er verletzt oder traurig ist oder sich unfair behandelt fühlt. „Das Lieblingsmärchen hat diagnostischen Wert. Märchen bieten Bilder, die das zum Ausdruck bringen, was das Kind gerade beschäftigt, und gleichzeitig eine Projektionsfläche, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen“, erläutert die italienische Psychologin Verena Bertignoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geißlein im Uhrenkasten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Psychoanalytiker Hans Dieckmann hatte den Zusammenhang in den 1960er-Jahren erstmals postuliert. Er glaubte, dass viele Menschen ein Lieblingsmärchen in sich trügen, das die Entwicklungskonflikte der Kindheit widerspiegelt. Tatsächlich überprüft wurde diese These jedoch erst vor Kurzem, als sich die Kinderpsychologin Bertignoll des Themas in einer kleinen qualitativen Studie annahm: Sie ließ neun Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren vor einer Kamera ihr Lieblingsmärchen erzählen und fand tatsächlich viele Überlagerungen von Persönlichkeit und Märcheninhalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So mögen Kinder mit einem ähnlich gelagerten Charakter nicht selten auch die gleichen Märchen. Zwei von Bertignolls kleinen Probanden etwa bevorzugten „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Sie identifizierten sich besonders mit dem jüngsten Ziegenkind, demjenigen, das im Gegensatz zu seinen Geschwistern nicht vom Wolf gefressen wird, weil es sich im Uhrenkasten versteckt, während seine Mutter nicht da ist. Auch die beiden Kinder waren schüchtern, die jeweils jüngsten in ihrer Familie und hatten Angst, dass ihre Mutter sie verlassen könnte, wie Bertignoll bei ihrer Analyse entdeckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ängste mithilfe von Märchen aufdecken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird eine solche Angst mithilfe der Märchen aufgedeckt, kann man sie frühzeitig bekämpfen. „Therapeutisch geht es darum, das Gefühl des Verlassenwerdens zu erleben und dadurch zu erkennen, dass es sich überwinden lässt“, erklärt die Psychologin. Geschieht das nicht, kann das böse Folgen haben: Der völlig normale Entwicklungskonflikt wächst sich möglicherweise zu einer Entwicklungsstörung oder gar einer Neurose aus. Neurotische Erwachsene haben zwar vielleicht unbewusst ihren Konflikt auf eine Märchenfigur übertragen, ihn aber nicht bewältigt, sondern nur die Verhaltensweisen der Figur übernommen – sie verstecken sich sozusagen im Uhrenkasten. Schafft man es dann nicht, das Spiegelbild des Konflikts im Märchen zu identifizieren, bleibt auch der Konflikt unerkannt. Umgekehrt gilt: Findet man das Spiegelbild, findet man auch das Problem.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Märchen haben jedoch auch noch eine andere wichtige Funktion: Sie schaffen für Kinder häufig die ersten Berührungspunkte mit fundamentalen Wahrheiten und Problemen wie Angst, Aggression und Tod. Bertignoll findet daher ebenso wie Psychoanalytiker Dieckmann an der so häufig kritisierten Brutalität der Märchen nicht nur Negatives. Zudem lassen Märchen im Gegensatz zu vielen modernen Erzählungen Interpretationsraum und bieten Projektionsflächen, da vieles ausgesprochen knapp und offen formuliert ist. So redet Schneewittchen zum Beispiel nicht darüber, wie sie sich fühlt, als die Stiefmutter versucht, sie zu töten. Es bleibt jedem Kind selbst überlassen, die entsprechenden Gefühle zu entwickeln – und damit auch die eigenen Konflikte neu zu erleben.&lt;br /&gt;sr/ddp&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-891644851835102374?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/891644851835102374/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/06/marchen-spiegeln-die-kinderseele-wider.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/891644851835102374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/891644851835102374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/06/marchen-spiegeln-die-kinderseele-wider.html' title='Märchen spiegeln die Kinderseele wider'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-4485385862155563152</id><published>2009-05-25T04:00:00.000-07:00</published><updated>2009-05-26T06:58:46.257-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Avidor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Paare'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TV'/><title type='text'>Interview für Sat 1 Regional-Nachrichten</title><content type='html'>Zum Thema "Familiendrama in Langenfeld" war ich in den Sat1-Regionalnachrichten am 25.5.09 um 17.30Uhr zu sehen sein.&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-2e23d2fb6123acbe" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" 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Laut Psychologie und Soziologie entscheiden sowohl Ähnlichkeiten als auch Unterschiede darüber, wo die Liebe hinfällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als notwendig für eine langfristige glückliche Beziehung erachten Experten aber vor allem Gemeinsamkeiten. Wenn ein Banker und eine Öko-Frau sich ineinander verlieben, können zwar Ungleichheiten durch die «rosa Brille» zu Beginn sehr interessant wirken, erklärte Psychologin Birgit Maurer, die in Wien Ende 2008 eine «Liebeskummer-Praxis» für Paare mit Schwierigkeiten eröffnet hat. «Gegensätze sind sehr bereichernd und spannend, aber mit der Zeit stellt sich heraus, ob man das auch leben kann.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die unliebsame Folge ist Beziehungsarbeit, die Paare, die von Anfang an eins sind, nicht leisten müssen. Will man ein Haus und Kinder? Soll man die Zukunft in der Stadt oder am Land planen? Darf in der gemeinsamen Wohnung geraucht werden? In der ersten Verliebheit werden solchen Fragen gerne zur Seite gestellt, für eine ernsthafte Beziehung bilden sie laut Maurer aber den Prüfstein: «Das Aussehen entscheidet, wer sich kennenlernt, die Persönlichkeit, wer zusammenbleibt.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verliebt man sich in einen völlig andersartigen Menschen, sollte man allerdings nicht gleich die Flinte ins Korn werfen: Von Anfang an harmonische Partnerschaften könnten langweilig werden, warnt Maurer. Hinzu komme, dass jeder sich weiterentwickle und Unterschiede auch erst im Laufe der Zeit entstehen können. Auch hier ist eine Neudefinition der Beziehung gefragt. Toleranz und Möglichkeiten zur Entfaltung, die bei gegensätzlichen Partnern von Anfang an da sein müssen, gilt es erst zu lernen. Ob charakterlich unterschiedlich oder ähnlich: «In beiden Fällen haben Paare wirklich zu arbeiten», betonte Maurer. «Eine Mischung aus beidem ist eine gute Basis.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Frage nach dem passenden Partner seien Ansprüche zudem äußerst unterschiedlich: Manche Ärztinnen suchen beispielsweise explizit nach einem Mediziner als Lebensgefährten, um sich austauschen zu können, so Maurer. Andere lehnen einen Berufskollegen strikt ab, sie fürchten Eintönigkeit und erwarten von ihrer Beziehung einen Ausgleich. Gegen absolute Gleichheit spricht außerdem die Kombination schlechter Eigenschaften. Zwei Hitzköpfe oder jähzornige Streithähne werden es schwer miteinander haben, ist die Psychologin überzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Absoluter Verfechter von «Gleich und Gleich gesellt sich gern» ist die Soziologie, die vor allem langfristige Bindungen wie die Ehe erforscht: «Danach liebt sich, was sich ähnlich ist», betonte Soziologe Sighard Neckel von der Universität Wien. Paare bilden sich nach wie vor im gleichen Milieu, der gleichen Bildungsschicht, lernen sich bei der Arbeit oder im Freundeskreis kennen. Eine Rolle würden auch soziale Laufbahnen spielen, Aufsteiger scheinen sich instinktiv zu erkennen und aneinanderzubinden. «Man sucht Ergänzungen im Ähnlichem, nicht im völlig Fremden», so Neckel. «Denn gerade dadurch, entsteht das Gefühl der Vertrautheit, der Eindruck den anderen blind zu kennen.»&lt;br /&gt;(08.05.2009 - Schwarzwälder-bote.de)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Probleme in der Beziehung oder Schwirigkeiten den idealen Partner zu finden. Nehmen sie Kontakt mit mir auf, ich helfe gerne: Javidor@googlemail.com&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-5169675772629293867?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/5169675772629293867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/05/wo-die-liebe-hinfallt-ziehen-sich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5169675772629293867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5169675772629293867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/05/wo-die-liebe-hinfallt-ziehen-sich.html' title='Wo die Liebe hinfällt - Ziehen sich Gegensätze an?'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-5921794730456528891</id><published>2009-05-03T03:29:00.000-07:00</published><updated>2009-05-11T01:41:21.411-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Jedes 5 Kind hat Schulangst</title><content type='html'>(Artikel aus dem Focus-2.05.2009)&lt;br /&gt;Der Wecker hat längst geklingelt, das Kind liegt immer noch im Bett. „Mama, mein Bauch tut so weh!“, jammert die kleine, blasse Gestalt unter der Bettdecke. Schon wieder? Was hat das Kind? Ist es wirklich krank – oder will es nur nicht zur Schule?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häufige Bauch- und Kopfschmerzen am Morgen können gerade bei Erst- und Zweitklässlern auf eine ausgeprägte Schulangst hindeuten, erklären Psychologen. Dabei täusche das Kind die Schmerzen in der Regel nicht vor, sondern empfinde sie tatsächlich. „Die körperlichen Symptome sind psychosomatischer Natur, das heißt sie hängen eng mit dem seelischen Befinden des Kindes zusammen“, erläutert der Vorsitzende des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik, Maik Herberhold. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bammel schon vor der Einschulung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jüngere Schüler in den unteren Klassen hätten oft Probleme, das sichere Elternhaus zu verlassen. „Meist sind die Kinder auch sonst sehr anhänglich“, erklärt Maik Herberhold.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem bei der Einschulung, nach den Ferien, nach einer Krankheit oder einem Umzug träten die Symptome auf. Einige Kinder entwickeln sogar schon Monate vor der Einschulung Stresssymptome: Britische Forscher hatten ein halbes Jahr vor Schulbeginn erhöhte Mengen des Stresshormons Cortisol im Körper von Vorschulkindern nachgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soziale Ängste bei den Älteren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei älteren Schülern stünden eher soziale Ängste im Vordergrund: Das Kind habe Sorge, sich vor Mitschülern und Lehrern zu blamieren, nicht akzeptiert oder den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Dass Schule krank machen kann, bestätigten Wissenschaftler der TU Dresden, die im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO den Einfluss der Schule auf das Wohlergehen von Kindern untersuchten. Maßgeblicher Krankheitsauslöser seien „zu hohe Erwartungen der Eltern“. Experten raten Eltern zu mehr Gelassenheit im Umgang mit der Schulkarriere ihrer Sprösslinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generell sollten Eltern ihr Kind ernst nehmen und ihm das Gefühl geben, nicht allein mit seiner Angst zu sein, rät der Psychiater. Beruhigend könne es sein, wenn Mutter und Vater von ähnlichen Erfahrungen aus ihrer Schulzeit berichteten. Bei Trennungsangst und sozialen Ängsten sei es besonders wichtig, das Selbstbewusstsein des Kindes zu stärken. „Geben Sie ihm kleine Aufgaben im Haushalt, damit es sich mehr zutraut. Fördern Sie Freizeitaktivitäten und Treffen mit Freunden am Nachmittag, die Ihr Kind ohne Sie unternimmt“, empfiehlt Herberhold.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann ist professionelle Hilfe nötig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Leistungsangst müsse das Kind spüren, dass die Eltern es unabhängig von seinen Noten liebten: „Nehmen Sie den Druck von Ihrem Kind, überlegen Sie gemeinsam, wie Sie es schulisch unterstützen können.“ Wenn alle Maßnahmen nichts nützen, sollten Eltern mit ihrem Nachwuchs unbedingt einen Kinder- und Jugendpsychiater aufsuchen. „Denn anhaltende Schulangst kann schwere psychische Probleme nach sich ziehen“, warnt Herberhold.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leidet ihr Kind unter Schulangst,dann müssen Sie nicht immer direkt zum Psychiater, nehmen sie Kontakt mit mir auf, und reden wir darüber: Javidor@googlemail.com&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-5921794730456528891?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/5921794730456528891/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/05/jedes-5-kind-hat-schulangst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5921794730456528891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/5921794730456528891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/05/jedes-5-kind-hat-schulangst.html' title='Jedes 5 Kind hat Schulangst'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-6143134402607251484</id><published>2009-04-20T02:29:00.001-07:00</published><updated>2009-05-11T01:41:58.712-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychosomatik'/><title type='text'>Psychotherapie lindert Depressionen nach Bypass-Operationen</title><content type='html'>Psychotherapie lindert Depressionen nach Bypass-Operationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;St. Louis – Die nach koronaren Bypass-Operationen (CABG) häufigen Depressionen lassen sich durch eine kognitive Verhaltenstherapie oder ein Stressmanagement wirksam behandeln. Dies zeigt eine randomisierte Studie in den Archives of General Psychiatry (2009; 66: 387-396).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Bypass-Operation entwickelt einer von fünf Patienten eine Major-Depression und mindestens ebenso viele berichten über leichtere depressive Verstimmungen. Obwohl die Post-CABG-Depression die Lebensqualität mindert und die Rehabilitation erschwert, gibt es nach Auskunft von Kenneth Freedland von der Washington University School of Medicine in St. Louis keinen evidenzbasierten Behandlungsansatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von einer kleineren placebokontrollierten Studie, die vor fast 20 Jahren (mit dem Benzodiazepin Alprazolam) durchgeführt wurde, gebe es keine Studie, die sich speziell mit mentalen Störungen von CABG-Patienten befasst habe, behauptet Freedland, der in einer zugegeben kleinen Studie die Wirksamkeit zweier nicht medikamentöser Therapien untersucht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;123 Patienten mit Major-Depression oder depressiven Verstimmungen wurden zu je einem Drittel auf eine kognitive Verhaltenstherapie, ein Stressmanagement oder eine normale Betreuung (Kontrollgruppe) randomisiert. Die kognitive Verhaltenstherapie bestand aus wöchentlichen Einzelgesprächen von 50 bis 60 Minuten Dauer mit einem Psychologen oder einem Sozialarbeiter sowie bei Bedarf zwischenzeitlichen telefonischen Kontakten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel bestand darin, die Krisensituationen zu identifizieren, ihre Ursache zu erkennen und daraus Techniken zur Überwindung abzuleiten. Beim Stressmanagement wird nicht versucht, den Problemen auf den Grund zu gehen. Die Patienten erlernen aber ebenfalls Bewältigungsstrategien. Der Zeitaufwand ist der gleiche wie bei der kognitiven Verhaltenstherapie, die heute auch bei anderen Erkrankungen von vielen Psychologen bevorzugt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Psychotherapien halfen vielen Patienten, ihre depressive Krise zu überwinden. Nach drei Monaten befanden sich im Studienarm der kognitiven Verhaltenstherapie 71 Prozent der Patienten in Remission, unter dem Stressmanagement waren es 57 Prozent, während sich die depressiven Verstimmungen in der Kontrollgruppe nur bei 33 Prozent der Patienten gebessert hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach sechs Monaten hatten sich die drei Gruppen wieder angeglichen, doch nach neun Monaten waren erneut mehr Patienten in Remission, die an der kognitiven Verhaltenstherapie (73 Prozent) oder dem Stressmanagement teilgenommen hatten (57 Prozent gegenüber 35 Prozent in der Kontrollgruppe).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kognitive Verhaltenstherapie scheint, wie Freedland berichtet, der überlegene Therapieansatz zu sein, zumal sich auch die meisten sekundären Endpunkte (Angst, Gefühl der Hoffnungslosigkeit, empfundener Stress und die mentale, aber nicht die körperliche Komponente der Lebensqualität) besserten. Dennoch dürfte die geringe Teilnehmerzahl von 41 Patienten pro Therapiearm zu gering sein für ein abschließendes Urteil. © rme/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-6143134402607251484?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/6143134402607251484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/04/psychotherapie-lindert-depressionen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6143134402607251484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6143134402607251484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/04/psychotherapie-lindert-depressionen.html' title='Psychotherapie lindert Depressionen nach Bypass-Operationen'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-8182703815068630763</id><published>2009-04-01T09:15:00.000-07:00</published><updated>2009-05-11T01:42:41.006-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Avidor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Eigentümer verzweifelt gesucht VON BARBARA GROFE -   02.03.2009 (Kommentar von Jossi Avidor)</title><content type='html'>&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.0  (Win32)"&gt;&lt;style type="text/css"&gt; 	&lt;!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--&gt; 	&lt;/style&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Meerbusch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a name="headline"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Eigentümer verzweifelt gesucht&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;VON BARBARA GROFE - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;zuletzt aktualisiert: 02.03.2009 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Meerbusch (RP) Kistenweise Klamotten warten in Meerbuschs Schulen darauf, abgeholt zu werden. Doch die Schüler, die ihre Sachen vergessen haben, nehmen sie nicht wieder mit. Meist müssen die Hausmeister die Fundstücke loswerden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Christof Kohl, Hausmeister des Meerbusch-Gymnasiums, mit nicht abgeholten Fundstücken. RP-Foto: Ulli Dackweiler&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;In der Kiste, die mal das Zuhause eines Druckers war, lagern verlorene Dinge. Markenjacken, Shirts, Mützen, Handschuhe, Butterbrotdosen. Fundsachen, die Schüler im Meerbusch-Gymnasium vergessen haben. Hausmeister Christof Kohl sammelt die Sachen, packt sie in den Karton – und wartet darauf, dass Schüler nach ihrem vermissten Eigentum fragen. Meist wartet Kohl umsonst, die Schüler fragen nie.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Im Mataré-Gymnasium ist der Pappkarton eine von Hausmeister Josef Piatek gezimmerte Holzkiste. Voll ist auch sie fast immer. Wenn es so weit ist, sagt Hausmeister Josef Piatek der evangelischen Kirche Bescheid. "Die kommen und nehmen mit, was noch gut sind", sagt Piatek.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Info &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Saisonverluste&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Jahreszeiten spiegeln sich auch in den vergessenen Gegenständen wider.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Winter Wenn es draußen hässlich nass ist, bleiben viele Regenschirme in der Schule liegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Frühling Wenn der Frühling (morgens kühl, nachmittags Sonne) kommt, werden häufig die dicken Jacken vergessen. Für sie ist es dann mittags zu warm.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Zweimal im Jahr, immer zum Elternsprechtag, kommen im Meerbusch Gymnasium verschwundene Dinge zum Vorschein. Dann schiebt der Hausmeister Tische für die Kleidung zusammen, faltet die Sachen, drapiert sie auf den Tischen. Die Eltern gehen mit ihren Kindern an den Tischen vorbei und suchen nach Verlorenem. Oft werden sie fündig. So hat es Josef Piatek auch schon einmal probiert. Zum Tag der offenen Tür präsentierte er vor einigen Jahren den Inhalt seiner großen Holzkiste. "Drei Teile sind am Ende des Tages weg gewesen", sagt Piatek.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Deutlich mehr Interesse zeigen die Schüler bei verlorenen Handys und MP3-Player. Die bleiben auch oft liegen, "danach fragen die Schüler dann aber eigentlich immer", sagt Piatek. Im Meerbusch-Gymnasium ist das genauso. Mützen, Jacken, Pullis interessieren nicht, Elektronikgeräte schon. Der 14-jährige Daniel bestätigt diese Theorie: "Wenn ich merke, dass das Handy weg ist, suche ich es sofort. Weil es mir wichtig ist." Zur Not könnte man auch ohne Trainingsjacke oder Pulli auskommen – ohne das Handy aber geht nichts. "Manchmal hab ich auch keine Lust, überall herumzulaufen und nachzuschauen", sagt der Schüler. Die Pausen seien dafür zu kurz, nach der Schule müsse er zum Bus, und überhaupt müsse man erstmal den Haumeister erwischen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Düsseldorfer Psychologe Jossi Avidor sucht nach einer Erklärung: "Die Statussymbole der Jugendlichen haben sich verschoben." Wurde vor Jahren noch der gemobbt, der nicht die "richtigen" Klamotten trug, ist heute das Handy oder der MP3-Player das Allerwichtigste. "Technik wird in unserer Konsumgesellschaft ganz groß geschrieben."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hinzu kommt: Wer aus einer nicht so gut betuchten Familie kommt, passt besser auf seine Sachen auf, weil für neue Kleidung kein Geld da ist. Genauso, wenn die Lieblingsjacke verschwunden ist. Dann, so Avidor, sei der Antrieb größer, sie wiederfinden zu wollen. Wer mit einem ohnehin ungeliebten Kleidungsstück zur Schule gehen muss, ist auch nicht sonderlich traurig, wenn er es verliert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Irgendwann hat Christof Kohl bei einer Tour durch die Schule eine Zahnspange gefunden und anschließend in die Kiste gelegt. Auch sie hat niemand vermisst. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-8182703815068630763?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/8182703815068630763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/04/eigentumer-verzweifelt-gesucht-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8182703815068630763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/8182703815068630763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/04/eigentumer-verzweifelt-gesucht-von.html' title='Eigentümer verzweifelt gesucht VON BARBARA GROFE -   02.03.2009 (Kommentar von Jossi Avidor)'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-168371725090813909</id><published>2009-03-11T03:40:00.000-07:00</published><updated>2009-05-11T01:43:02.090-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Coaching'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TV'/><title type='text'>Was soll das?</title><content type='html'>Gestern lief bei Oliver Geissen eine Sendung zum Thema "5 Minuten Coaching" mit Sabine Asgodom.&lt;br /&gt;Ich bin nicht wirklich an der Sendung von Oliver Geissen interessiert, aber Sabine Asgodom ist mir durch ihre viele Bücher zum Thema Coaching natürlich ein Begriff.&lt;br /&gt;Vielleicht war ich deswegen so enttäuscht diese Sendung gesehen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon der Titel "5 Minuten Coaching" lässt darauf schliessen, man könne große Probleme in 5 Minuten lösen.&lt;br /&gt;Schön wäre es...&lt;br /&gt;5 Minuten reichen, um zu entscheiden, ob man ins Kino oder Theater geht (und manchmal reichen auch hier keine 5 Minuten).&lt;br /&gt;Für manche Dinge muss man sich Zeit nehmen.&lt;br /&gt;Trotz der Vorgabe von 5 Minuten, konnte Frau Asgodom Niemanden in der Sendung in diesen 5 Minuten helfen. Natürlich nicht!&lt;br /&gt;Telefonnummern wurden ausgetauscht, wenigstens hat die Sendung Ihr drei neue Kunden gebracht.&lt;br /&gt;Sehr Schade, denn ich glaube kaum, dass Sie so ihr Potential gezeigt hat.&lt;br /&gt;Aber was ich genauso schade finde ist, dass dadurch der Beruf des Coachs in ein falsches Licht gerückt wurde.&lt;br /&gt;Als Coach wollen wir helfen und unterstützen, das können wir nur schaffen, wenn wir es individuell auf die Person oder Gruppe einstimmen und wenn wir uns Zeit nehmen sowie lassen dem Klienten richtig zu helfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-168371725090813909?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/168371725090813909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/03/was-soll-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/168371725090813909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/168371725090813909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/03/was-soll-das.html' title='Was soll das?'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-6030482673610166797</id><published>2009-01-26T01:36:00.000-08:00</published><updated>2009-05-11T01:43:20.130-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Noch Wach?</title><content type='html'>Fantastischer Artikel zum Phänomen Facebook:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc%7EE6B61932D8F0F4596B55752FF72B1AD25%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html?rss_googlefeed"&gt;FAZ&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-6030482673610166797?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/6030482673610166797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/noch-wach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6030482673610166797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/6030482673610166797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/noch-wach.html' title='Noch Wach?'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-4947888411237232407</id><published>2009-01-26T01:27:00.000-08:00</published><updated>2009-05-11T01:43:46.541-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sport'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'></title><content type='html'>Sport ist Mord? Ob wir wollen oder nicht, er tut uns gut.&lt;br /&gt;Ich habe hier für zwei interessante Artikel gefunden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Erste handelt darüber, dass unser Fitnesswille in unserem Kopf entstehet:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/psychologie-fitness-entsteht-im-kopf_aid_362769.html"&gt;Artikel 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zweite darüber wie man den Sport plant und seinen inneren "Schweinehund" besiegt:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Psychologie-So-%FCberwinden-Sie-Schweinehund/635476.html"&gt;Artikel 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spass beim Lesen und Sport treiben, denn umso mehr wir Ausgleich schaffen in unserem Leben umso mehr fühlen wir uns seelisch besser.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-4947888411237232407?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/4947888411237232407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/sport-ist-mord-ob-wir-wollen-oder-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4947888411237232407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4947888411237232407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/sport-ist-mord-ob-wir-wollen-oder-nicht.html' title=''/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-4198767308602828519</id><published>2009-01-13T03:41:00.000-08:00</published><updated>2009-05-11T01:44:19.124-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Erziehung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Psychologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Interessanter Artikel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zum &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;" class="t3"&gt;"&lt;a target="_blank" href="http://www.if-weinheim.de/download/Systhema_pdfs/Sys_2001/2_2001/Sys_2_2001_Omer.pdf"&gt;Gewaltfreier Widerstand: Elterlicher Umgang mit kindlicher Destruktion" &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.if-weinheim.de/download/Systhema_pdfs/Sys_2001/2_2001/Sys_2_2001_Omer.pdf"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;"&gt;von Haim Omer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="t3"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-4198767308602828519?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/4198767308602828519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/interessanter-artikel-zum-gewaltfreier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4198767308602828519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/4198767308602828519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/interessanter-artikel-zum-gewaltfreier.html' title=''/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4103782018438832477.post-2069468263026722697</id><published>2009-01-13T03:32:00.000-08:00</published><updated>2009-01-13T03:38:42.797-08:00</updated><title type='text'>Herzlich Willkommen</title><content type='html'>Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich freue mich sehr herzlich sie auf meinem Blog zu begrüßen. Hier werde ich Termine von Seminaren sowie viele Informationen und Berichte hinterlegen.&lt;br /&gt;Viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Spass&lt;/span&gt; beim Lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Jossi&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Avidor&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4103782018438832477-2069468263026722697?l=javidor.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://javidor.blogspot.com/feeds/2069468263026722697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/herzlich-willkommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/2069468263026722697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4103782018438832477/posts/default/2069468263026722697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://javidor.blogspot.com/2009/01/herzlich-willkommen.html' title='Herzlich Willkommen'/><author><name>Javidor</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06822854417510799364</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_73ZX7BR5Sk4/Sbo7B8YjPrI/AAAAAAAAAAc/NeKlKJSUzjk/S220/IMG_000201(c).jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
